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Schwarz- und Weißstorch schützen

Der Storch gehört zu den faszinierendsten Vögeln unserer Heimat. Vor allem als "Klapperstorch" und "Glücksboten" kennt ihn auch heute noch jedes Kind. Dass man die Tiere in Zukunft nicht nur im Volksmund, sondern auch weiterhin in der freien Natur bewundern kann, ist uns ein Anliegen.

Weißstorch vor blauem Himmel, Foto: Herwig Winter
Weißstorch, Foto: Herwig Winter

Mit dem Bau von Horstunterlagen als Nistplätzen ist es allerdings nicht getan. Wie viele andere Vögel erkennen auch Störche schon aus der Luft, welche Flächen ausreichend Nahrung versprechen. Eine Storchenfamilie benötigt etwa 200 Hektar Feuchtwiesen in der Nähe ihres Nestes und möglichst auch noch einen flachen Tümpel oder Weiher.
Doch diese Lebensräume werden in Deutschland immer seltener: Das Grundwasser wird abgesenkt, Wiesen entwässert und Gewässer verbaut. Außerdem überwuchern viele Feuchtwiesen mit Büschen, weil sie nicht mehr gepflegt werden. Den Schreitvögeln fehlt damit ihre Nahrungsgrundlage und sie finden kaum noch Nischen zum Überleben.

Wir setzen uns dafür ein, dass Schwarz- und Weißstorch künftig nicht mehr auf der Roten Liste gefährdeter Tierarten zu sehen sind, sondern in freier Natur. Und dabei können Sie uns helfen: Jede Spende – seien es 50, 30, 15 Euro oder jeder andere Betrag – hilft. Spenden Sie jetzt online.

Wenn Sie Ihren Beitrag lieber überweisen möchten, nutzen Sie bitte unser Spendenkonto, Stichwort "Störche schützen".
BUND-Spendenkonto:
Kontonr. 232
Sparkasse Köln/Bonn
BLZ 370 501 98

Mehr Informationen zum Weißstorch



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