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Es gibt viel zu schützen. Helfen Sie mit

Es gibt viel zu tun im Natur- und Umweltschutz: Gewässerverschmutzung muss gestoppt, bedrohte Arten und ihre Umgebung sollen unter Schutz gestellt und neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen werden. Deshalb ist der BUND in vielen konkreten Projekten aktiv. Hier können Sie sich einen Überblick darüber verschaffen. Unterstützen Sie den BUND bei seiner Arbeit mit Ihrer Spende – damit das Leben bunt und vielfältig bleibt.

Wir setzen Ihre Spende dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht wird!
Sie meinen, dies sind schon eine Menge Projekte? Dabei haben wir hier nur wenige unserer vielen Projekte darstellen können. Wir bitten daher um Verständnis, dass Spendengelder, die über den Bedarf dieser Projekte hinausgehen, satzungsgemäß für unsere Umwelt- und Naturschutzarbeit eingesetzt werden. Dass dem so ist, lässt sich der BUND jedes Jahr - freiwillig - von einer unabhängigen Wirtschaftsprüferin bestätigen. In unserem aktuellen Jahresbericht erfahren Sie mehr über die Finanzierung des BUND.

Kiesabbau auf Rügen

Rügener Kreidefelsen, Foto: www.sxc.hu/fkdeluxe

In der Nähe der berühmten Kreidefelsen, in einem der schönsten Abschnitte der Rügener Boddenküste will der Baustoffkonzern HeidelbergCement tonnenweise Kies abbauen. Helfen Sie mit, diese ungeheure Naturzerstörung zu verhindern. Mehr...

Wildkatzen in Gefahr

Wildkatze

Wildkatzen sind in Deutschland sehr selten geworden – sie finden kaum noch geeignete Lebensräume: naturnahe Wälder mit Baum- und Felshöhlen, Wurzeln und abgestorbenem Geäst. Denn nur selten darf sich die Natur heute so ungehindert ausbreiten, dass sie den scheuen Wildkatzen genug Deckung und Unterschlupf gewährt. Mehr über das BUND-Wildkatzen- projekt...

Hohe Schrecke – eine Waldarche für bedrohte Tiere und Pflanzen

Die Hohe Schrecke in Thüringen. Foto: Th. Stephan

Urwüchsige  Mischwälder sind in Deutschland selten geworden. Eine Ausnahme ist das thüringische Waldgebiet "Hohe Schrecke". Dort ist noch alles so, wie die Natur es vorgesehen hat. Nahezu unzerschnitten von Straßen ist dort auf über 45 Quadratkilometern ein Mischwald in seiner ganzen Schönheit erhalten geblieben. Der BUND setzt sich dafür, dass dies auch weiterhin so bleibt. Mehr...

Widerstand gegen den Ausbau der Elbe

Mittleres Elbtal: Auenwiese mit Storch, Foto: www.pixelio.de/grossi1985

Die Elbe ist der letzte große Strom in Deutschland, der über weite Strecken noch ungehindert fließen darf. Hier ist die Natur noch in einem ursprünglichen Zustand: weit und still, bevölkert von Tieren, die andernorts längst verschollen sind.

Doch die Elbe wird immer weiter eingeengt, ihre Ufer zugeschottert – selbst das UNESCO-Welterbe Dessau-Wörlitzer Gartenreich ist vor der Bedrohung nicht sicher. Hartnäckig hält die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung an ihren Plänen fest, den Fluss zu einer "Wasserautobahn" auszubauen. Mehr... 

Ein Refugium für Bienenfresser

Bienenfresser, Foto: commons.wikipedia.org/rashuli

Nicht weit von Köln entfernt im Rhein-Sieg-Kreis gibt es ein idyllisches Fleckchen, das für die Bruthöhlen des farbenprächtigen Bienenfressers wie geschaffen ist. Der BUND will die Fläche kaufen und entsprechend pflegen, damit der seltene Vogel dort dauerhaft ein Zuhause hat. Mehr...

Feldhamster vom Aussterben bedroht

Nur in wenigen Regionen Deutschlands ist der Feldhamster heute noch in einzelnen Populationen vertreten. Vor allem die industrielle Landwirtschaft hat ihn an den Rand des Aussterbens gebracht. Der BUND hat in Rheinland-Pfalz einige Schutzflächen für den Feldhamster gekauft, allmählich siedelt er sich hier nun wieder an. Um weitere Schutzgebiete zu schaffen, braucht der BUND Hilfe. Mehr...

Wiesenbrüter im Niedermoorgebiet Donauried

Wiese mit Lichtnelken

Für viele Wiesenbrüter wird es immer schwieriger, einen Ort zum Leben zu finden. Die Lebensräume der Bekassine und des Großen Brachvogels, des Tüpfelsumpfhuhns und des Kiebitz müssen immer häufiger intensiv bewirtschaftetem Ackerland weichen. Im Donauried hat es der BUND bisher geschafft, eines der artenreichsten Wiesenbrütergebiete Deutschlands zu erhalten. Doch jetzt schlagen die BUND-Aktiven vor Ort Alarm: Wichtige Brut- und Nahrungsgebiete sind bedroht. Mehr...

Biesenbrower Hintenteiche

Kraniche  an den Biesenbrower Hintenteichen, Foto: BUND

Biesenbrower Hintenteiche in der brandenburgischen Uckermark sind ein Naturparadies für viele Vogelarten, Amphibien und Insekten. Auch der Fischotter findet hier einen sicheren Platz zum Leben. Dieses Refugium will der BUND bewahren, indem er um die Hintenteiche "Pufferflächen" erwirbt, damit weniger Dünger und Pestizide in die Teiche gelangen. Mehr...

Naturschutz durch Nutzung und Pflege

Ziegen im Gras am Fluss

Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten können nur dann überleben, wenn unsere Kulturlandschaften ihren Bedürfnissen entsprechend gepflegt werden: Brachliegende Flächen sollen nicht verbuschen, weil viele seltene Arten auf offene Landschaften angewiesen sind. Ackerwildkräuter wie Klatschmohn oder Kornblume gedeihen nur, wenn der Acker immer wieder frisch aufgebrochen wird. Der BUND setzt sich für eine behutsame Pflege dieser Flächen ein und dabei auf die "Mitarbeit" von Ziegen, Rindern, Schweinen, Pferden. Mehr...

Rückkehr der Ziesel

Ziesel in Wiese, Foto: www.pixeio.de/alisha

Eigentlich ist der Ziesel seit Mitte der 1980er Jahre in ganz Deutschland ausgestorben. Doch seit kurzem haben sich einige wenige Ziesel ehemaligen Lebensraum zurückerobert. Mit den ersten 17 Tieren hat der BUND bereits die Basis für eine selbstständige Ziesel-Kolonie geschaffen. Ihr Überleben kann nur gesichert werden, wenn es gelingt, das Auswilderungsgebiet zu erwerben und zieselgerecht zu pflegen. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Mehr...

Agrosprit vernichtet Regenwald

Regenwald in Thailand, Foto: www.pixelio.de/M. Uderhardt

Der Regenwald stirbt schneller als zuvor. Mit jedem Baum geht ein wichtiger CO2-Speicher verloren. Bandrodungen setzen zusätzliche Treibhausgase frei. Häufig ist der Grund für die gigantische Vernichtung von Naturräumen ausgerechnet ein Stoff, der als Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels verkauft wird: der sogenannte "Biosprit". Doch die vermeintliche Wunderwaffe gegen die Erderwärmung hat sich längst ins Gegenteil verkehrt. Der BUND macht sich dafür stark, dass der Agrosprit-Boom gestoppt wird. Mehr...

Elbe-Saale-Kanal. Der Auenwald darf nicht sterben

Elbe bei Dessau, Foto: www.sxc.hu

Neben der Saale soll ein Kanal zur Elbe enstehen, damit die Saale auch für große Schiffe passierbar wird. Wird der Kanal tatsächlich gebaut, muss auch die Elbe weiter kanalisiert werden. Damit droht die Zerstörung der größten Auenwälder Mitteleuropas. Und mit ihnen verschwänden wichtige Überlebensinseln für viele vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen. Die Kosten des Kanals würden einen möglichen Nutzen bei weitem übertreffen. Der BUND setzt sich entschieden gegen den Bau des Kanals ein. Mehr...

Schwarz- und Weißstorch schützen

Weißstorch, Foto: Peter Wetzel

Der Storch gehört zu den faszinierendsten Vögeln unserer Heimat. Doch seine Lebensräume werden in Deutschland immer seltener: Das Grundwasser wird abgesenkt, Wiesen entwässert und Gewässer verbaut. Den Schreitvögeln geht damit ihre Nahrungsgrundlage verloren und sie finden kaum noch Nischen zum Überleben. Dass man die Tiere auch weiterhin in der freien Natur bewundern kann, ist uns ein Anliegen. Mehr...

Ein Rettungsnetz für die Wildkatze

Zerschnittene Landschaften verhindern, dass unsere letzten Wildkatzen von einem Rückzugsgebiet ins andere wandern können. Mit 20.000 Kilometern neuen Wanderwegen für die Wildkatze baut der BUND Deutschlands größtes Rettungsnetz. Der Hainich wird mit dem Thüringer Wald verbunden, die Lüneburger Heide mit dem Solling, der Hunsrück mit dem Pfälzer Wald. Über 20.000 Bäume wurden bereits in die Erde gesetzt. Für die weitere Umsetzung des Rettungsplanes brauchen der BUND und die Wildkatze Ihre Spende. Mehr…

Kein neuer Tagebau in Brandenburg

In Brandenburg gibt es idyllische Orte. Wunderschöne Naturschutzflächen, wertvolle Wasserschutzgebiete und vor langer Zeit gegründete Ortschaften. Doch der Energiekonzern Vattenfall will diese Heimat von rund 20.000 Menschen und unzählbar vielen Tieren und Pflanzen zerstören, um dort lagernde Braunkohle abzubauen. Eine Katastrophe für die Natur – und ein herber Rückschritt in den Klimaschutzbeteuerungen der Regierung. Der BUND wehrt sich. Mehr…

Fischotter: Endlich sicher wandern

Fischotter, Foto: www.pixelio.de

Um verkehrsreiche Straßen sicher überqueren zu können, nutzen wir Menschen Ampeln, Zebrastreifen oder Schülerlotsen. Für den Fischotter hingegen bleiben die stark befahrenen Straßen Todesursache Nummer eins. Damit die gefährdeten Säugetiere in Zukunft sicher wandern können, bauen BUND-Aktive otterfreundliche Brücken. Für die nötige Ausrüstung brauchen unsere Ehrenamtlichen Ihre Unterstützung. Mehr...

Der Luchs ist zurück. Helfen Sie, damit er bleibt

Foto: Katharina Hopp/www.pixelio.de

Nachdem der Luchs hierzulande so gut wie ausgerottet war, haben sich jetzt erste Luchsfamilien wieder angesiedelt. Dort, wo die Natur weitgehend unberührt und der Wald noch Wildnis ist, fühlt sich der Luchs zu Hause – so zum Beispiel im Böhmerwald, im Bayerischen Wald oder im Spessart. Damit die feinsinnige Wildkatze bleiben kann, braucht sie Ihre Unterstützung. Mehr...

Bedrohte Schmetterlinge

Admiral, Foto: Shawm/www.pixelio.de

Sie machen das Leben bunter und Tier- und Pflanzenwelt reicher: Schmetterlinge. Doch mittlerweile sind 80 Prozent der heimischen Arten vom Aussterben bedroht. Die Hauptursachen sind der massive Einsatz von Umweltgiften und die Zerstörung großer Naturflächen. Überall in Deutschland macht sich der BUND deshalb für die Lebensräume von Schmetterlingen stark. Mehr...

Lebenslinie Grünes Band

Das Grüne Band bei Heldra an der thüringisch-hessischen Grenze. Foto: K. Leidorf.

Als 1989 die Mauer fiel, war das die große Befreiung für das geteilte Deutschland – nicht so für seltene Tier- und Pflanzenarten, die sich im Schutze des eisernen Vorhangs über viele Jahre ungestört entwickeln konnten. Seit der Wende setzt sich der BUND für den Erhalt der einzigartigen Natur entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze ein. Unterstützen Sie eines der größten und wichtigsten Naturschutzprojekte des BUND. Mehr...

Der BUND ist an vielen Orten aktiv – regional, national und international. Hier erfahren Sie mehr über weitere Projekte und Aktionen des BUND.



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Foto: eyewire / fotolia.com
Kinderzeichnung: Vogel mit Brief im Schnabel

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