Elbe-Saale-Kanal. Der Auenwald darf nicht sterben
Neben der Saale soll ein Kanal zur Elbe enstehen, damit die Saale auch für große Schiffe passierbar wird. Wird der Kanal tatsächlich gebaut, muss auch die Elbe weiter kanalisiert werden. Damit droht die Zerstörung der größten Auenwälder Mitteleuropas. Und mit ihnen verschwänden wichtige Überlebensinseln für viele vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen. Die Kosten des Kanals würden einen möglichen Nutzen bei weitem übertreffen. Der BUND setzt sich entschieden gegen den Bau des Kanals ein. Mehr...
Streuobstwiesen schaffen und erhalten
Der BUND hat eine Initiative zur Erhaltung und Schaffung wertvoller Streuobstwiesen ins Leben gerufen. Denn in Deutschland finden sich nur noch wenige dieser wunderbaren Naturoasen. Bis zu 5.000 Tierarten können hier beheimatet sein. Für das Vorhaben sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Mehr...
Schwarz- und Weißstorch schützen
Der Storch gehört zu den faszinierendsten Vögeln unserer Heimat. Doch seine Lebensräume werden in Deutschland immer seltener: Das Grundwasser wird abgesenkt, Wiesen entwässert und Gewässer verbaut. Den Schreitvögeln geht damit ihre Nahrungsgrundlage verloren und sie finden kaum noch Nischen zum Überleben. Dass man die Tiere auch weiterhin in der freien Natur bewundern kann, ist uns ein Anliegen. Mehr...
Ein Rettungsnetz für die Wildkatze
Zerschnittene Landschaften verhindern, dass unsere letzten Wildkatzen von einem Rückzugsgebiet ins andere wandern können. Mit 20.000 Kilometern neuen Wanderwegen für die Wildkatze baut der BUND Deutschlands größtes Rettungsnetz. Der Hainich wird mit dem Thüringer Wald verbunden, die Lüneburger Heide mit dem Solling, der Hunsrück mit dem Pfälzer Wald. Über 20.000 Bäume wurden bereits in die Erde gesetzt. Für die weitere Umsetzung des Rettungsplanes brauchen der BUND und die Wildkatze Ihre Spende. Mehr…
Kein neuer Tagebau in Brandenburg
In Brandenburg gibt es idyllische Orte. Wunderschöne Naturschutzflächen, wertvolle Wasserschutzgebiete und vor langer Zeit gegründete Ortschaften. Doch der Energiekonzern Vattenfall will diese Heimat von rund 20.000 Menschen und unzählbar vielen Tieren und Pflanzen zerstören, um dort lagernde Braunkohle abzubauen. Eine Katastrophe für die Natur – und ein herber Rückschritt in den Klimaschutzbeteuerungen der Regierung. Der BUND wehrt sich. Mehr…
Fischotter: Endlich sicher wandern
Um verkehrsreiche Straßen sicher überqueren zu können, nutzen wir Menschen Ampeln, Zebrastreifen oder Schülerlotsen. Für den Fischotter hingegen bleiben die stark befahrenen Straßen Todesursache Nummer eins. Damit die gefährdeten Säugetiere in Zukunft sicher wandern können, bauen BUND-Aktive otterfreundliche Brücken. Für die nötige Ausrüstung brauchen unsere Ehrenamtlichen Ihre Unterstützung. Mehr...
Der Luchs ist zurück. Helfen Sie, damit er bleibt
Nachdem der Luchs hierzulande so gut wie ausgerottet war, haben sich jetzt erste Luchsfamilien wieder angesiedelt. Dort, wo die Natur weitgehend unberührt und der Wald noch Wildnis ist, fühlt sich der Luchs zu Hause – so zum Beispiel im Böhmerwald, im Bayerischen Wald oder im Spessart. Damit die feinsinnige Wildkatze bleiben kann, braucht sie Ihre Unterstützung. Mehr...
Lebendige Werra erhalten
Nicht weit von ihrer Quelle im Thüringer Wald ist die Werra ein lebendiger Fluss mit rund 20 Fischarten. Doch nicht einmal 60 Kilometer flussabwärts wird dieses natürliche Juwel zerstört: Hier leitet das Unternehmen Kali & Salz AG versalzene Abwässer in großen Mengen in den Fluss. Das überleben die meisten Tiere und Pflanzen nicht. Mit dem Projekt „Lebendige Werra“ will der BUND Abhilfe schaffen. Mehr...
Bedrohte Schmetterlinge
Sie machen das Leben bunter und Tier- und Pflanzenwelt reicher: Schmetterlinge. Doch mittlerweile sind 80 Prozent der heimischen Arten vom Aussterben bedroht. Die Hauptursachen sind der massive Einsatz von Umweltgiften und die Zerstörung großer Naturflächen. Überall in Deutschland macht sich der BUND deshalb für die Lebensräume von Schmetterlingen stark. Mehr...
Lebenslinie Grünes Band
Als 1989 die Mauer fiel, war das die große Befreiung für das geteilte Deutschland – nicht so für seltene Tier- und Pflanzenarten, die sich im Schutze des eisernen Vorhangs über viele Jahre ungestört entwickeln konnten. Seit der Wende setzt sich der BUND für den Erhalt der einzigartigen Natur entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze ein. Unterstützen Sie eines der größten und wichtigsten Naturschutzprojekte des BUND. Mehr...
Der BUND ist an vielen Orten aktiv – regional, national und international. Hier erfahren Sie mehr über weitere Projekte und Aktionen des BUND.











