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GLS-Bank – Gewinn für Mensch & Natur

"Und Geld bekommt Sinn" wirbt die GLS-Bank: Sie garantiert ihren Anlegern, dass deren Gelder ausschließlich in ökologischen, sozialen und kulturellen Unternehmen und Projekten angelegt werden. So investiert die GLS – kurz für "Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken" – in den Bereichen nachhaltiges Bauen, in Generationen vereinende Wohnprojekte, in erneuerbare Energien, in nachhaltige Unternehmen, freie Schulen, Kindergärten und Behinderteneinrichtungen.

Mutter mit Kind im Bioladen, Foto: GLS-Bank
Sinnvolle Geldanlage: Die GLS-Bank hat diesen Bioladen in Düsseldorf finanziert.


Waldorf- und Montessorischulen werden finanziert, ebenso wie Bioland- und Demeterbetriebe. 1989 wurde der erste GLS-Windkraftfonds aufgelegt. Ziel ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Geld, durch den Mensch und Natur gewinnen. Finanzmittel werden dabei transparent und spekulationsfrei verwendet – anders als bei den meisten Banken, die derzeit Milliarden verspekuliert haben statt nachhaltig zu wirtschaften.

Die Wurzeln der GLS-Bank gehen zurück auf den Rechtsanwalt und Anthroposophen Wilhelm Ernst Barkhoff, der sich in den 60er Jahren gemeinsam mit anderen für neue Lebens- und Wirtschaftsformen einsetzte. Im Mittelpunkt stand damals die Finanzierung von Projekten in Landwirtschaft, Bildung und Heilpädagogik.

Die GLS-Akademie gibt in Fortbildungen und Workshops Impulse zur nachhaltigen Unternehmensführung und zu Zukunftsfragen. Im GLS-Netzwerk gestalten Menschen, Initiativen und Unternehmen Zukunft. Mehr Informationen unter www.gls.de

 

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Foto: eyewire / fotolia.com

Weniger – besser – schöner: Noch mehr spannende Initiativen, die Impulse geben für ein zukunftsfähiges Deutschland. Zum Beispiel der "Agrarkult in Herrmannsdorf".

Schwäbisch-Hällisches Landschwein
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