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Energieeffizienz statt Sozialtarif: BUND stellt Maßnahmenkatalog zum Energiesparen für sozial Schwache vor.

Modellprojekt der Caritas in Frankfurt weist den Weg

Wann: 8. Juli 2008, 10.30 Uhr in Berlin

Inzwischen geistern viele Vorschläge für mögliche Maßnahmen gegen die steigenden Energiekosten durch die Medien. Wenn es nach der FDP geht, soll die Öko- oder die Mehrwertsteuer runter, die CDU will Atomkraftwerke länger laufen lassen und mit den Zusatzprofiten Bedürftigen helfen, schließlich will die CSU die Pendlerpauschale wieder ab dem ersten Kilometer einführen. Umweltminister Gabriel und andere fordern Sozialtarife.

Alle diese Vorschläge sind sowohl ökologisch als auch sozial unausgegoren und oft auch kontraproduktiv. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wird Ihnen bei dem Pressetermin Vorschläge präsentieren, wie sozial Schwachen tatsächlich geholfen werden kann, damit sie dauerhaft Energie und Kosten sparen können. Der „Energieeinsparservice“ für einkommensschwache Haushalte der Caritas in Frankfurt a. M. zeigt, wie dies in der Praxis funktioniert.

Zeit: Dienstag, 8. Juli 2008, 10.30 Uhr

Ort: Berlin (nahe Bahnhof Friedrichstraße)

Mit: Ulrich Schäferbarthold, Caritas Frankfurt a. M. und Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender

Mehr Informationen: Katrin Riegger, BUND-Pressestelle, Tel. 0 30 / 2 75 86 - 464; Fax: -440, presse@bund.net



Jahresbericht 2006

Titelseite des Jahresberichtes 2006, Wildkatze als Titelbild

Einblicke in die Arbeit des BUND, seine Einnahmen und Ausgaben, die Zahl seiner Mitglieder und Förderer – das alles und noch viel mehr finden Sie im

Jahresbericht 2006 (3,9 MB)

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