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Abenteuer Faltertage
Abbildung Zählbogen zum "Abenteuer Faltertage"

Faltblatt "Schmetterlinge schützen und zählen"

Machen Sie mit bei der großen Schmetterlingsaktion "Abenteuer Faltertage" des BUND. Zählen Sie, welche einheimischen Schmetterlinge Ihnen begegnen und helfen Sie so Schmetterlinge zu schützen. Auf dem Zählbogen finden sich Abbildungen der Schmetterlinge, die gezählt werden.

Faltblatt mit Zählbogen herunterladen

Zählbogen Abenteuer Faltertage:
Deckblatt Broschüre "Schmetterlinge schützen"

Broschüre "Schmetterlinge schützen"

Schmetterlinge brauchen unsere Hilfe. Mit dem „Abenteuer Faltertage“ will der BUND auf die Bedrohung unserer einheimischen Schmetterlinge aufmerksam machen und zeigen, wie jeder einzelne etwas zum Schutz der Schmetterlinge beitragen kann. In der Broschüre finden Sie auch viele Tipps für den eigenen Garten oder Balkon.

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Broschüre "Schmetterlinge schützen":
Biologische Vielfalt
Chemie
  • Postkartenset "Wildbiene"

Postkartenset "Wildbienen"

Mit dem Postkartenset stellt der BUND drei verschiedene Wildbienenarten vor: Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene und Luzerne-Blattschneiderbiene.

Postkarten herunterladen: Luzerne-Blattschneiderbiene, Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene

Postkartenset "Wildbienen"
Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Da kommt was auf uns zu. Eine Partnerschaft, die wenigen Konzernen nützen und vielen Menschen schaden würde: das transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership – kurz TTIP). Die Verhandlungen über diese Partnerschaft zwischen den USA und der Europäischen Union laufen unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit undurchsichtiger Beteiligung von Wirtschaftslobbyisten. Die wenigen Informationen, die nach außen dringen, verheißen nichts Gutes: TTIP droht zentrale Gesetze des Umwelt- und Verbraucherschutzes und Arbeitnehmerrechte auszuhebeln.

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Broschüre: "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"
Faltblatt "Wie wunderbar: Ich bin schwanger"

Faltblatt "Wie wunderbar: Ich bin schwanger"

Eine Reihe von nützlichen Empfehlungen zur Vorsorge für Mutter und werdendem Kind sind hinreichend bekannt: Alkohol, Zigarettenund bestimmte Speisen sind schädlich für das Ungeborene. Weniger bekannt ist, dass auch Chemikalien, die in Alltagsprodukten stecken, die Gesundheit des Kindes gefährden können. Besonders Stoffe, die wie Hormone wirken, sind problematisch. Die Weltgesundheitsorganisation vermutet einen Zusammenhang mit Krankheiten, die in den letzten Jahrzehnten weltweit häufiger auftreten. Dieses Faltblatt möchte Informationen und Tipps geben, damit Schwangere sich und ihr Kind so gut wie möglich, aber auch so einfach wie möglich vor Schadstoffen in Alltagsprodukten schützen können.

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Faltblatt "Wie wunderbar: Ich bin schwanger"
Faltblatt "So meiden Sie Hormone aus der Tube"

Faltblatt "So meiden Sie Hormone aus der Tube"

Kosmetik- und Körperpflegeprodukte enthalten häufig hormonell wirksame Chemikalien. Sie können unter anderem zu einer verminderten Spermienqualität, zu Brust- und Hodenkrebs sowie zu einer verfrühten Pubertät bei Mädchen führen. Durch die Vielzahl der Produkte kann ein gefährlicher Hormoncocktail zusammenkommen. Da Faltblatt zeigt, welche Stoffe man beim Kauf von Kosmetika vermeiden muss.

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Faltblatt "So meiden Sie Hormone aus der Tube"
Cover Broschüre "Ratgeber Pestizidfreie Kommunen"

Broschüre "Ratgeber Pestizidfreie Kommunen"

In vielen unserer Städte und sogar in Dörfern sind Kräuterwiesen, Wildblumen und damit Schmetterlinge und Bienen verschwunden. Aber nicht nur dort: Weltweit ist die biologische Vielfalt in Gefahr. Pestizide tragen wesentlich zu dieser Entwicklung bei. Doch ein kompletter Verzicht auf Pestizide im kommunalen Bereich ist möglich, ohne die Pflichten der Gemeinde zu vernachlässigen. Dazu liegen umfassende Erfahrungen vor.

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Broschüre "Ratgeber Pestizidfreie Kommunen"
Faltblatt "Wildkatzensprung – Biologische Vielfalt durch Waldverbund"

Faltblatt "Frosch & Co. retten"

Mehr als 60 Prozent der in Deutschland vorkommenden Amphibien gelten als bedroht. Selbst ehemals sehr häufige Arten gehen zurück. Besonders gefährdet sind die Rotbauchunke und der Grasfrosch. Aber auch die Kreuzkröten sind sehr selten geworden.

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Faltblatt "Frosch und Co. retten"
Titelbild des Faltblattes "Bienensterben stoppen! Pestizide — Gift für Mensch und Umwelt"

Faltblatt "Bienensterben stoppen! Pestizide — Gift für Mensch und Umwelt"

Seit einigen Jahren ist weltweit ein flächendeckendes, dramatisches Sterben der Bienenvölker zu beobachten. Das ist auch für uns Menschen bedrohlich. Bienen sind als Bestäuber für einen großen Teil der landwirtschaftlichen Pflanzen unentbehrlich. Die Ursachen des weltweiten Bienensterbens sind noch nicht vollständig geklärt. Aber eins ist mittlerweile klar: Pestizide spielen hierbei eine entscheidende Rolle.

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Faltblatt "Bienensterben stoppen! Pestizide — Gift für Mensch und Umwelt"
Titelbild des Faltblatts "Unseren Wald vor Pestiziden schützen"

Faltblatt "Unseren Wald vor Pestiziden schützen"

Naturnahe Laub- und Mischwälder mit unterschiedlich alten Bestandsbäumen sind ökologisch sehr wertvoll. Besonders Totholz gibt zahlreichen Tierarten einen Lebensraum. Daher setzt sich der BUND für den Schutz dieser Biotope ein. Denn viele unserer heimischen Waldtypen sind bedroht, einige schon fast verschwunden.

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Faltblatt "Unseren Wald vor Pestiziden schützen"
Titelbild zu PVC-freie Kindergärten und Kinderzimmer

Broschüre "Ratgeber für PVC-freie Kindergärten und Kinderzimmer"

Analysen des BUND haben ergeben, dass viele Kitas hoch mit gesundheitsschädlichen Phthalaten belastet sind, das sind PVC-Weichmacher. Bundesweit wurden über 200 Hausstaubproben aus Kitas analysiert. Das Ergebnis war erschreckend: Im Durchschnitt waren die untersuchten Kitas dreifach höher als normale Haushalte mit diesen Stoffen belastet. Das liegt wahrscheinlich daran, dass in Kitas besonders häufig Produkte aus Weich-PVC zum Einsatz kommen.

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Broschüre "Ratgeber für PVC-freie Kindergärten und Kinderzimmer"
Broschüre "Achtung Plastik" Titelbild

Broschüre "Achtung Plastik!"

Sie sind umgeben von Plastik: die Zahnbürste, mit der Sie sich am Morgen die Zähne geputzt haben, die Kaffeemaschine, das Handy... Die Einsatzmöglichkeiten für Plastik sind genausogroß, wie die Liste der Probleme und Risiken dieses Materials lang ist. Die vorliegende Broschüre soll helfen, Plastik mit Vorsicht zu begegnen und als Anregung dienen, so oft wie möglich zu nachhaltigen und sichereren Alternativen zu greifen.

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Broschüre "Achtung Plastik"
Lurch-Postkartenset

Postkartenset "Lurche"

Weltweit ist in etwa ein Drittel aller Amphibienarten vom Aussterben bedroht – u.a. durch den Einsatz von Pestiziden. Als Laich, Kaulquappe und erwachsenes Tier sind Molche, Unken, Kröten und Frösche diesen Giften wehrlos ausgeliefert. Sowohl die Entwicklung der Tiere wie auch ihr Hormonhaushalt und das Immunsystem werden geschwächt, die Fortpflanzungsfähigkeit stark beeinträchtigt. Für Frösche endet der Kontakt mit Pestiziden meist tödlich. Das Postkartenset besteht aus Motiven von Kreuzkröte, Grasfrosch und Rotbauchunke mit jeweils einer kurzen Beschreibung des Lurchs und seines Vorkommens.

Postkarten herunterladen: Kreuzkröte, Grasfrosch, Rotbauchunke, Laubfrosch, Wechselkröte

Postkartenset "Lurche"
Postkartenvorderseiten von Wiedehopf, Rebhuhn und Kiebitz

Postkartenset "Vögel retten"

Neuartige Pestizide töten in einer bisher unbekannten Intensität alle Insekten, die auf den besprühten Ackerflächen leben. Vögel der Agrarlandschaft finden nun keine Nahrung mehr, sie sind vom überzogenen Einsatz von Pestiziden in Deutschland stark betroffen. 66 Prozent aller Feldvogelarten gelten als bedroht. Das Postkartenset besteht aus exemplarischen Motiven von Kiebitz, Wiedehopf, Kuckuck, Braunkehlchen und Rebhuhn mit jeweils einer kurzen Beschreibung des Vogels und seiner Bestandslage.

Postkarten herunterladen: Kiebitz, Wiedehopf, Kuckuck, Braunkehlchen, Rebhuhn

Postkartenset "Vögel retten"
Titelbild des Faltblatts "Vögel retten"

Faltblatt "Vögel retten"

Auf der Hälfte der Fläche Deutschlands wird Landwirtschaft betrieben. Meist sehr intensiv und naturunverträglich. Die Folgen der industriellen Landwirtschaft sind immens: Zwei Drittel aller in diesem Lebensraum lebenden Tiere und Pflanzen sind bedroht. Der BUND engagiert sich deshalb für eine neue Agrarpolitik in der Europäischen Union und fordert eine radikale Verringerung des Einsatzes von Pestiziden in der Landwirtschaft.

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Faltblatt "Vögel retten"
Deckblatt Broschüre "Gib acht!"

Broschüre "Gib acht! Wo im Alltag Gefahren durch Chemikalien lauern"

Von manchen Chemikalien weiß man, dass sie ungefährlich sind, von anderen, dass sie gesundheitsschädlich oder sogar giftig sind. Über viele Chemikalien weiß man allerdings viel zu wenig. Dieser Ratgeber informiert über gefährliche Stoffe und den Umgang mit ihnen.

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Broschüre "Gib acht!"
Faltblatt "Wieviel Chemie kaufen wir euch ab?"

Faltblatt "Wie viel Chemie kaufen wir euch ab?"

Immer mehr Beweise sprechen dafür, dass es einen Zusammenhang zwischen Erkrankungen und bestimmten Chemikalien in vielen Alltagsprodukten gibt. Nun gibt es endlich die Möglichkeit zu erfahren, in welchen Produkten sich gefährliche Stoffe befinden. Das neue Auskunftsrecht im europäischen Chemikaliengesetz REACH verpflichtet Unternehmen, Ihnen auf Anfrage Auskunft darüber zu geben. In diesem Faltblatt staht alles zu Ihrem neuen Recht und wie Sie davon Gebrauch machen können.

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Faltblatt "Wie viel Chemie kaufen wir euch ab?"
Broschüre "Gefährliche Lieblinge"

Broschüre "Gefährliche Lieblinge. Hormoncocktail in Plüsch und Plastik macht Kinder krank"

Immer wieder lassen Untersuchungen zur Chemikalienbelastung von Spielsachen und kindernahen Produkten aufschrecken: Teddy, Schnuller & Co. sind häufig hoch mit Schadstoffen belastet. Diese Broschüre gibt konkrete Tipps für Eltern, etwa auf bestimmte Gütesiegel zu achten und Unternehmen aufzufordern, gesundheitsgefährdende Stoffe durch sichere Alternativen zu ersetzen.

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Faltblatt "Chemikalien im Alltag"

Faltblatt "Chemikalien im Alltag"

Nicht zufällig gibt es oft Meldungen über versteckte Umweltgifte in Nahrungsmitteln, in Kleidung oder Möbeln, in Kinderspielzeug. Chemikalien sind inzwischen überall, und die meisten werden vor ihrem Einsatz nicht auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit hin untersucht.

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Comic mit Frau Lembke: Pfui Teufel, Bisphenol A

Comic mit Frau Lembke: Pfui Teufel, Bisphenol A

Kein Geheimnis ist vor Frau Lembke sicher. Auch Prof. Staubmantel verrät ihr die vertraulichen Ergebnisse seiner Studie zu den alarmierenden gesundheitlichen Auswirkungen von Bisphenol A, das z.B. in Babyfläschchen steckt. Frau Lembkes Enkelin bekommt deshalb ihre Milch jetzt aus einem Glasfläschchen.

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Faltblatt "Männchen in Gefahr. Wie hormonelle Schadstoffe zum Aussterben der Arten führen können"

Faltblatt "Männchen in Gefahr. Wie hormonelle Schadstoffe zum Aussterben der Arten führen können"

Viele Tierarten sind vom Aussterben bedroht. Eine umso größere Rolle spielt daher die Fortpflanzungsfähigkeit der Tiere. Insbesondere bei Männchen finden sich häufig Missbildungen der Geschlechtsorgane und Verhaltensstörungen, die mit hormonell wirksamen Chemikalien in Verbindung gebracht werden. Mehr über die Folgen hormoneller Schadstoffe und die betroffenen Arten erfahren Sie in diesem Faltblatt.

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Handbuch für Aktive "REACH-Kompass"

Handbuch für Aktive "REACH-Kompass"

Der REACH-Kompass liefert einen umfassenden Überblick über die Chancen des neuen europäischen Chemikalienrechts und die noch offenen Fragen bei der Umsetzung. Er zeigt auf, an welcher Stelle VerbraucherInnen aktiv werden können und bietet Argumentationshilfen gegenüber Politik, Presse und Öffentlichkeit.

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Handbuch für Aktive: REACH-Kompass
Faltblatt "Das muss drin sein"

Broschüre "Das muss drin sein"

Die Broschüre informiert EU-Chemikaliengesetz REACH. Es zeigt, welche neuen Rechte VerbraucherInnen durch REACH bekommen, und wie man sich auf einfache Art und Weise für einen besseren Schutz vor gefährlichen Chemikalien einsetzen kann.

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Kopf einer Frau mit Stempelaufdruck auf der Stirn "Endstation Mensch"

Broschüre "Über 300 Schadstoffe in der Muttermilch. Zeit für eine neue Chemikalienpolitik"

In der Muttermilch lassen sich über 300 Schadstoffe nachweisen. Kein Wunder, denn wir sind täglich tausenden Chemikalien ausgesetzt. Viele von ihnen sind in Plastik oder Textilien nicht fest gebunden, sie gasen aus oder werden durch Hautkontakt gelöst.

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Broschüre "Über 300 Schadstoffe in der Muttermilch. Zeit für eine neue Chemikalienpolitik"
Kopf einer Frau mit Stempelaufdruck auf der Stirn "Endstation Mensch"

Postkarten "Für eine Zukunft ohne Gift"

In vielen alltäglichen Dingen stecken giftige Chemikalien. In der Tagescreme oder im neuen T-Shirt, von Bisphenol A über Weichmacher bis hin zu Duftstoffen. In diesem Postkartenheft erfahren Sie mehr über die Chemikalien, denen wir tagtäglich ausgesetzt sind.

Postkarten "Für eine Zukunft ohne Gift"
Broschüre "Quecksilber – Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten"
Kopf eines Kleinkindes mit dem Symbol für Quecksilber auf der Stirn

Broschüre "Quecksilber – Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten"

Die Belastung der Umwelt mit Quecksilber nimmt zu und stellt für den Menschen, vor allem aber für Kinder, eine ernsthafte Gefahr dar. Der BUND legte im Februar 2007 gemeinsam mit Health Care without Harm und Health & Environment Alliance eine Studie vor und forderte strengere Richtlinien und mehr öffentliche Aufklärung.

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Frühchen mit Augenschutz und komplett "verkabelt"

Broschüre "Gift am Krankenbett"

In zahlreichen Medizinprodukten deutscher Firmen finden sich Weichmacher. Diese schädigen Leber und Niere und beeinträchtigen die Fortpflanzungsfähigkeit. Der BUND und Health Care Without Harm legten im Juni 2004 diese Studie vor und forderten strengere Richtlinien.

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Broschüre "Gift am Krankenbett"
Faltblatt "Vermeidung von PVC in Krankenhäuser"
Titel des Faltblattes PVC-Vermeidung

Faltblatt "Vermeidung von PVC in Krankenhäuser"

Zahlreiche Studien zeigen die Gefahren von PVC und Weichmachern im Krankenhaus. Doch wie kann der Einsatz PVC-haltiger Materialien effizient verringert werden? Das Faltblatt fasst Erkenntnisse und Erfahrungen zahlreicher Kliniken zusammen, die bereits an einem PVC-Ausstieg arbeiten.

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Titelblatt des Faltblattes PVC-Ablehnung

Faltblatt "Warum im Gesundheitswesen gesundheitsschädigendes PVC zunehmend abgelehnt wird"

Polyvinylchlorid (PVC) kommt im Gesundheitswesen in vielen Produkten zur Anwendung. Nicht nur die gesundheitsgefährdenden Effekte während der Anwendung sind problematisch. Auch während des Produktionsprozesses und der Entsorgung entstehen Belastungen für Mensch und Umwelt.

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Faltblatt "Warum im Gesundheitswesen gesundheitsschädigendes PVC zunehmend abgelehnt wird"
Titelbild des Faltblattes "Vermeidung PVC-haltiger Medizinprodukte in Krankenhäusern"

Faltblatt "Vermeidung PVC-haltiger Medizinprodukte in Krankenhäusern"

Patienten können durch die Anwendung von Medizinprodukten, die aus Weich-PVC hergestellt sind, gefährdet werden. Zahlreiche Alternativen sind bereits auf dem Markt verfügbar. Nun gilt es die Nachfrage zu stärken. Krankenhäuser sind daher aufgefordert, zum Schutze der Gesundheit und der Umwelt zu handeln.

Faltblatt "Vermeidung PVC-haltiger Medizinprodukte in Krankehäusern"
Titelbild des Faltblattes "Schadstofffreies Krankenhaus"

Faltblatt "Schadstofffreies Krankenhaus"

Um eine hochwertige Therapie und Pflege der Patienten sicherzustellen, sind Krankenhäuser täglich auf die unterschiedlichsten Medizinprodukte angewiesen. Die Vorteile von Kunststoffen für viele Behandlungen sind jedoch auch mit gravierenden Nachteilen verbunden. Insbesondere PVC ist problematisch und kann und sollte ersetzt werden.

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Faltblatt "Schadstofffreies Krankenhaus"
Das Grüne Band
Broschüre "Spur in der Landschaft"

Broschüre "Spur in der Landschaft"

Eine Reise entlang des Grünen Bandes: Bereits vor der Öffnung der innerdeutschen Grenze entdeckten Biologen des BUND, dass ausgerechnet im Schatten von Stacheldraht und Beobachtungstürmen seltene Tiere und Pflanzen ein Refugium gefunden hatten. Schon 1989 luden sie Naturschützer aus DDR und BRD ein, sich auszutauschen und dieses "Grüne Band" zu bewahren. Die Broschüre vermittelt einen Eindruck von den Schätzen am Grünen Band von der Saale bis zum Harz.

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Broschüre "Spur in der Landschaft"
Faltblatt "Naturerbe Grünes Band"

Faltblatt "Naturerbe Grünes Band"

Informationen zum Grünen Band Deutschland. Enthält u.a. eine Übersichtskarte und einen Aufkleber "Grünes Band".

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Faltblatt "Naturerbe Grünes Band"
Flyer "Feste feiern – Gutes tun. Spenden statt Geschenke"

Flyer "Feste feiern – Gutes tun. Spenden statt Geschenke"

Spenden statt Geschenke. Wünschen Sie sich etwas ganz Besonderes von Ihren Gästen: Eine Spende für das Projekt Grünes Band, zum Geburtstag, zur Taufe, zur Hochzeit!

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Flyer "Feste feiern – Gutes tun. Spenden statt Geschenke"
Gentechnik & Landwirtschaft
Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Da kommt was auf uns zu. Eine Partnerschaft, die wenigen Konzernen nützen und vielen Menschen schaden würde: das transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership – kurz TTIP). Die Verhandlungen über diese Partnerschaft zwischen den USA und der Europäischen Union laufen unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit undurchsichtiger Beteiligung von Wirtschaftslobbyisten. Die wenigen Informationen, die nach außen dringen, verheißen nichts Gutes: TTIP droht zentrale Gesetze des Umwelt- und Verbraucherschutzes und Arbeitnehmerrechte auszuhebeln.

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Broschüre: "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"
Broschüre "Bauernhöfe statt Agrarfabriken"

Broschüre "Bauernhöfe statt Agrarfabriken"

Der BUND setzt sich für eine umwelt- und tierschutzgerechte Landwirtschaft nach dem Leitbild des ökologischen Landbaus ein. Dazu fordern wir eine Umkehr in der Agrarpolitik und eine gerechte Verteilung der Agrarsubventionen gezielt für eine nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und eine gesunde Umwelt.

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Broschüre "Bauernhöfe statt Agrarfabriken"
Broschüre "Die Lügen der Agrarindustrie und die Fakten"

Broschüre "Die Lügen der Agrarindustrie und die Fakten"

Der BUND engagiert sich gegen eine Politik, die Agrarindustrien fördert, während sie Bauernhöfe, den Ökolandbau und den Verbraucherschutz schädigt. Die Bundesregierung will den Durchmarsch der Gentechnik erleichtern, vereitelt Informationen über Antibiotika in Tierfabriken, lässt irreführende Kennzeichnung zu und fördert den Export von Überschüssen. Wir VerbraucherInnen sollen nichts erfahren über die Risiken der Agrarindustrie und stumm konsumieren. Das haben wir satt!

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Broschüre: "Die Lügen der Agrarindustrie"
Postkarte: gegen Amflora protestieren

Postkarte "Gesunde Vielfalt statt Risikoknollen!"

Die Gentech-Kartoffel Amflora von BASF ist riskant, veraltet und überflüssig. Wenn auch Sie es für nicht akzeptabel halten, dass die deutsche Regierung Klientelpolitik für die BASF und andere Gentechnik-Konzerne betreibt, schicken Sie diese Postkarte an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Postkarte herunterladen

Postkarte "Gesunde Vielfalt statt Risikoknollen!"
BUND-Position "Kurzumtriebsplantagen für die Energieholzgewinnung"

BUND-Position "Kurzumtriebsplantagen für die Energieholzgewinnung"

In einer Gemengelage konkurrierender Interessen des Umweltschutzes wird mit der Position zu Kurzumtriebsplantagen eine sowohl ausgewogene und differenzierte Sichtweise als auch eine fachlich und umweltpolitisch weiterführende Aussage vorgelegt.

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BUND-Position "Kurzumtriebsplantagen für die Energieholzgewinnung – Chancen und Risiken"
Faltblatt "Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller"

Faltblatt "Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller"

Das Faltblatt bietet in kompakter Form Informationen zum Anbau von Gentech-Pflanzen und dessen Folgen für die Umwelt, zur Kennzeichnung von Gentech-Produkten und zu Gesundheitsrisiken des Verzehrs.

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Faltblatt "Keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller"
Studie "Die Heilsversprechen der Gentechnik-Industrie"

Studie "Die Heilsversprechen der Gentechnik-Industrie"

Nutzpflanzen, die durch ihren hohen Ertrag den Welthunger bekämpfen, die Energieversorgung sichern und dem Klimawandel trotzen – mit Hilfe der Gentechnik alles kein Problem. Behaupten zumindest die Vertreter der Gentechnik-Industrie. Und suggerieren zugleich, diese Pflanzen seien bereits Realität oder ihre Marktreife stehe unmittelbar bevor. Doch ein Blick in die Forschungspipelines der Unternehmen, in Investorenberichte und Freisetzungsdatenbanken zeigt: Es sind nicht die Wunderpflanzen.

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BUND-Studie "Für Fleisch nicht die Bohne!"

Studie "Für Fleisch nicht die Bohne!"

Sowohl der Futtermitteleinsatz für die Produktion tierischer Lebensmittel in Deutschland als auch der Einsatz von Agrokraftstoffen nehmen zurzeit erhebliche Mengen an Ackerflächen in Ländern außerhalb der EU in Anspruch. Die steigende Nachfrage nach Zuckerrohr und Soja führt u.a. in Südamerika zu großen sozialen Problemen und hat viele negative Auswirkungen auf die Umwelt.

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Studie "Für Fleisch nicht die Bohne!"
Broschüre "Infos für Landwirte zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft"

Broschüre "Infos für Landwirte zur Gentechnik in der Landwirtschaft"

Die Gentech-Industrie macht Landwirten große Versprechungen. Aber lassen sich mit Gentech-Pflanzen tatsächlich höhere Erträge erzielen? Führen sie zu einem geringeren Einsatz von Pestiziden? Sparen sie Arbeit und Zeit? Bieten sie Lösungen für Probleme in der deutschen Landwirtschaft? Welche Erfahrungen haben Landwirte in den USA, Argentinien und Kanada mit dem Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen gemacht? Gentechnikfreie Produktion - geht das überhaupt noch?

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Klima & Energie
Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Da kommt was auf uns zu. Eine Partnerschaft, die wenigen Konzernen nützen und vielen Menschen schaden würde: das transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership – kurz TTIP). Die Verhandlungen über diese Partnerschaft zwischen den USA und der Europäischen Union laufen unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit undurchsichtiger Beteiligung von Wirtschaftslobbyisten. Die wenigen Informationen, die nach außen dringen, verheißen nichts Gutes: TTIP droht zentrale Gesetze des Umwelt- und Verbraucherschutzes und Arbeitnehmerrechte auszuhebeln.

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Broschüre: "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"
Titelbild der Broschüre "Volle Kraft voraus! Für die ökologische Energiewende von unten."

Broschüre "Volle Kraft voraus! Für die Energiewende von unten."

Der BUND kämpft seit Jahren für den sofortigen Atomausstieg und gegen klimaschädliche Kohlekraftwerke. Deshalb engagieren wir uns auch für die Energiewende. Dies bedeutet für uns nicht nur den Ausbau der Erneuerbaren Energien, sondern vorrangig die Senkung des Energieverbrauchs. Bei den Erneuerbaren Energien kann es keinen Ausbau um jeden Preis geben, er muss gut geplant und ökologisch verträglich gestaltet werden.

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Broschüre "Volle Kraft voraus! Für die ökologische Energiewende von unten"
Titelbild der BUND-Position "BUND-Forderung zur Suche eines Atommülllagers in Deutschland"

BUND-Position "BUND-Forderung zur Suche eines Atommülllagers in Deutschland"

Wohin mit Deutschlands Atommüll? Nach Meinung des BUND muss es darum gehen, auf Grundlage wissenschaftlich begründbarer Kriterien und mit einer verlässlichen und wirksamen Beteiligung der Öffentlichkeit, das vergleichsweise am wenigsten gefährliche Atommülllager in Deutschland zu suchen.

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BUND-Position "BUND-Forderung zur Suche eines Atommülllagers in Deutschland"
Titelbild der Broschüre "Energiewende: Kosten fair teilen"

Broschüre "Energiewende: Kosten fair teilen"

Die Energiewende ist längst noch keine ausgemachte Sache. Weiterhin laufen neun Atommeiler in Deutschland und noch immer gehen Kohlekraftwerke neu ans Netz. Die Debatte um die angeblich zu hohen Kosten droht die Energiewende auszubremsen. Dabei kommt es einfach nur darauf an, die Kosten gerecht zu verteilen.

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Meere & Wasser
Faltblatt "Elbe retten"

Faltblatt "Elbe retten – mit dem BUND"

Von einer lebendigen Elbe profitieren Mensch und Natur gleichermaßen: Intakte Flussauen sichern als artenreiche Lebensräume nicht nur unsere Zukunft, sie sind auch ein natürlicher Hochwasserschutz, reinigen das Flusswasser und tragen zum Klimaschutz bei. Doch diese einmalige Flusslandschaft ist weiterhin in Gefahr.

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Faltblatt "Elbe retten – mit dem BUND"
Faltblatt "Mikroplastik"

Faltblatt "Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr"

Das Meer ist heute einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt, eine davon ist die Verschmutzung durch Plastikmüll. Kunststoff lässt sich massenhaft in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen finden. Je kleiner die Plastikpartikel sind, desto höher ist die Anzahl der betroffenen Tiere, die sie mit der Nahrung aufnehmen. Welche Gefahren von Mikroplastik für die Umwelt, Tiere und den Menschen ausgehen, erklärt dieses Faltblatt.

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Faltblatt "Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr"
Faltblatt "Die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"

Faltblatt "Die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"

Für die Umsetzung der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) muss Deutschland eine nationale Meeresstrategie entwickeln. Der BUND zeigt, welche Kernprinzipien dafür nötig sind, damit unsere Meere bis zum Jahr 2020 wieder in einem guten Umweltzustand sind.

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Faltblatt "Die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"
Titelbild der Broschüre "Nothing Overboard – BUND Comic Competition"

Broschüre "Nothing Overboard – BUND Comic Competition"

Jedes Jahr gelangen 6,4 Millionen Tonnen Müll in die Meere, einiges kommt direkt von Bord. Mindestens 70 % der Müllpartikel bestehen aus Plastik und bleiben Jahrzehnte bis Jahrhunderte in der Meeresumwelt erhalten. Dabei gefährden sie Tiere, die sich in umhertreibendem Müll verheddern und strangulieren oder Partikel fressen und daran verenden.

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Broschüre "Nothing Overboard – BUND Comic Competition"
Faltblatt "Meer ohne Plastik"

Faltblatt "Meer ohne Plastik"

Der Müll im Meer besteht zunehmend aus Kunststoffen – und das bedeutet eine große Gefahr für Umwelt, Mensch und Tier. Darauf macht das Faltblatt "Meer ohne Plastik" des BUND aufmerksam, das für einen bewussten Umgang mit Plastikabfall sensibilisieren möchte.

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Faltblatt "Meer ohne Plastik"
Faltblatt "Bis zum letzten Fisch – und dann?"

Faltblatt "Bis zum letzten Fisch – und dann?"

Wir sind auf dem besten Weg in eine fischlose Zukunft. Findet nicht bald ein Umdenken statt, sind die Meere bald leergefischt. Deshalb fordert der BUND eine nachhaltige Fischerei.

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Flyer "Bis zum letzten Fisch – und dann?"
Faltblatt "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Faltblatt "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Die Artenvielfalt lässt sich nur dann langfristig erhalten, wenn Schutzgebiete miteinander verbunden werden. Wie das geht und was der BUND außerdem fordert, steht in diesem Flyer.

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Flyer "Eingetaucht ins Netz der Vielfalt – Natura 2000"
Abbildung Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Die Artenvielfalt lässt sich nur dann langfristig erhalten, wenn Schutzgebiete miteinander verbunden werden. Wie das geht und was der BUND außerdem fordert, steht in diesem Flyer.

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Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"

Kommen Sie mit auf eine Lesereise mitten durch die Nordsee! Auf Sie warten die Besonderheiten einer unverwechselbaren und schützenswerten Meereslandschaft, aber auch die Hintergründe ihrer Bedrohung. Lassen Sie sich überraschen und erfahren Sie, wie auch Sie selbst zum Schutz dieser einzigartigen Meeresumwelt beitragen können.

Broschüre "Ein Blick in die Nordsee" herunterladen

Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"
Deckblatt Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"

Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"

Der BUND fordert: weniger Müll und Schadstoffe im Meer, größere Vogelschutzgebiete, eine drastische Reduzierung der Vogelbeifänge, mehr natürliche Überflutungsflächen... .
Die Broschüre informiert außerdem, was Sie tun können, um Seevögel zu schützen.

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Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"
Faltblatt "Robben und Wale in unseren Meeren"

Faltblatt "Robben und Wale in unseren Meeren"

Das Faltblatt informiert über die drei in der deutschen Nord- und Ostsee heimischen Arten von Meeressäugetieren: Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale. 

Faltblatt herunterladen

Flyer "Robben und Wale in unseren Meeren"
Deckblatt Broschüre "Lebendige Flüsse"

BUND-Studie "Lebendige Flüsse. Eine Vision für das Jahr 2027"

Flusslandschaften zählen zu den schönsten, artenreichsten und zugleich auch sensibelsten Lebensräumen Mitteleuropas. Auen und breite Flussufer sind für die natürliche Hochwasservorsorge und für die Sicherstellung von sauberem Trinkwasser von unschätzbarem Wert.
Die Studie "BUND-Vision für Flusslandschaften in Deutschland" kommt zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Flüsse durch Landwirtschaft, Industrie und Schifffahrt ökologisch schwer geschädigt ist.

BUND-Studie herunterladen

BUND-Studie "Lebendige Flüsse"
Deckblatt Broschüre "Lebendige Flüsse"

BUND-Studie "Lebendige Flüsse. Eine Vision für das Jahr 2027" (Kurzfassung)

Was wir über den Zustand unserer Flüsse hören, ist widersprüchlich. Wie geht es ihnen wirklich? Um das zu erfahren, hat der BUND eine Studie in Auftrag ge­geben. Sie wagt auch einen Blick in die Zukunft und entwirft Visionen für die fünf großen Flussgebiete von Oder, Elbe, Weser, Rhein und Donau.

BUND-Studie (Kurzfassung) herunterladen

BUND-Studie "Lebendige Flüsse" (Kurzfassung)
Faltblatt "Lebendige Flüsse"

Faltblatt zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"

Wie geht es unseren Flüssen? Zur Zukunft großer deutscher Flüsse.

Faltblatt zur BUND-Studie herunterladen

Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"
Faltblatt "Lebendige Flüsse"

Faltblatt zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse" (Kurzfassung)

Wie geht es unseren Flüssen? Zur Zukunft großer deutscher Flüsse.

Faltblatt zur BUND-Studie (Kurzfassung) herunterladen

Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"(Kurzfassung)
Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"
Mobilität
Faltblatt "Und sie wirkt doch!"

Faltblatt "Und sie wirkt doch!"

Wird von Umweltzonen gesprochen, heißt es oft: "Die bringen ja eh nichts". Weil den Bürgerinnen und Bürgern immer nur die Feinstaubwerte präsentiert werden, die oftmals nicht so stark sinken wie erhofft. Was meist nicht gesehen wird, ist die deutliche Reduzierung von Dieselruß durch Umweltzonen. In diesem Sinne sind die Umweltzonen ein großer Erfolg! Das Faltblatt "Und sie wirkt doch!" präsentiert daher Daten und Fakten zu Feinstaub, Dieselruß, NO2 und Umweltzonen.

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Faltblatt "Und sie wirkt doch!"
Broschüre "Radverkehr fördern"

Broschüre "Radverkehr fördern"

Die Förderung des Radverkehrs bringt viele Vorteile für den Einzelnen und die Gesellschaft: Jeder von uns kann mehr für seine Gesundheit tun, Kommunen können ihren Haushalt von hohen Infrastrukturkosten entlasten und insgesamt kann die Lebensqualität breiter Bevölkerungsschichten erheblich gesteigert werden. Mit der Broschüre "Radverkehr fördern!" setzt sich der BUND für eine umweltgerechte Mobilität ein.

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Broschüre "Radverkehr fördern"
Broschüre "Das Dienstwagenprivileg – Freifahrtschein für CO2–Schleudern?"

Broschüre: "Das Dienstwagenprivileg – Freifahrtschein für CO2-Schleudern?"

DienstwagenfahrerInnen sollten nicht dann die höchste monatliche Pauschale bekommen, wenn sie am meisten fahren. Die freigesetzten Emissionen müssen in das derzeitige System mit eingerechnet werden. Wer mehr und mit einem umweltschädlichen Auto fährt, muss mehr zahlen als derjenige, der wenig und mit einem umweltfreundlichen Fahrzeug fährt.

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Broschüre "Das Dienstwagenprivileg – Freifahrtschein für CO2-Schleudern?"
Broschüre "Der Verkehr der Zukunft – Mobilität intelligent organisieren"

Broschüre "Der Verkehr der Zukunft – Mobilität intelligent organisieren"

Unsere Mobilität – wie wir sie gestalten – hat weitreichende Auswirkungen u.a. auf unseren Haushalt, unsere Landschaft und nicht zuletzt das Klima. Was müssen wir tun? Was ist eine intelligente Mobilität der Zukunft und was kann jeder einzelne dazu beitragen, und dabei sogar noch Geld sparen?

Broschüre "Der Verkehr der Zukunft – Mobilität intelligent organisieren"
Broschüre "Platz da fürs Rad!"

Broschüre "Platz da fürs Rad!"

"Es stößt keine Abgase aus, verbraucht keine - außer der menschlichen – Energie, macht keinen Lärm und nimmt nur wenig Fläche in Anspruch." Ein Plädoyer für das Fahrrad.

Broschüre "Platz da fürs Rad – Was tun?"
Broschüre "Rußfreie Städte"

Broschüre "Rußfreie Städte"

Stadtbewohner sind besonders von Feinstaubemissionen betroffen. Die Broschüre zeigt, mit welchen Maßnahmen vor allem Dieselruß gemindert werden kann. Viele dieser Maßnahmen sind kostengünstig und schnell umsetzbar, oft scheitern sie nur an der Unwissenheit der Entscheidungsträger. Am Ende jeden Kapitels stehen die Forderungen der Umweltverbände, nützliche Links zeigen den Weg zur weiteren Vertiefung.

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Broschüre "Rußfreie Städte"
Faltblatt "Das Problem Fluglärm"

Faltblatt "Das Problem Fluglärm"

Mit ca. zweieinhalb Millionen Flugbewegungen im Jahr herrscht über Deutschland ein reger Verkehr. Kein Wunder, dass sich rund jeder dritte Bundesbürger von Fluglärm belästigt fühlt. Wer in der Nähe von Flugplätzen lebt, hat besonders darunter zu leiden. Das Faltblatt klärt auf, beschreibt Folgen und gibt Handlungstipps.

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Flyer "Das Problem Fluglärm"
Faltblatt "Binnenschiffahrt auf lebendigen Flüssen"

Faltblatt "Binnenschifffahrt auf lebendigen Flüssen"

Der BUND lehnt einen weiteren Ausbau unserer Flüsse ab und fordert Renaturierungsprogramme, um die in der Vergangenheit verursachten ökologischen Schäden zu korrigieren.

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Faltblatt "Binnenschifffahrt auf lebendigen Flüssen"
Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"

Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"

BUND-Alternativen einer nachhaltigen Investitionspolitik

Der Ausbau der Seehäfen zieht massiv mehr Straßentransporte nach sich – einschließlich Lärm, CO2- und Schadstoffausstoß der Lkw und gravierender Natureingriffe durch den Straßenbau für die Lkw-Lawine. Umweltschutz erfordert jedoch eine andere Politik: Der Seehafenhinterlandverkehr muss konsequent auf die Schiene verlagert werden.

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Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"
BUND-Position "Zukunftsfähige Raumnutzung. Boden gut machen!"

BUND-Position "Zukunftsfähige Raumnutzung. Boden gut machen!"

Vom Flächenverbrauch zum Flächenkreislauf: In dem Positionspapier skizziert der BUND-Arbeitskreis "Zukunftsfähige Raumnutzung" den Weg zu einer wirklich nachhaltigen Raumnutzung. Neben einer Bestandsaufnahme und eine Analyse der Ursachen des Flächenverbrauchs werden Forderungen für ein Handlungskonzept formuliert.

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BUND-Position "Zukunftsfähige Raumnutzung"
Nachhaltigkeit
Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Unser verschwenderischer Umgang ist der Grund für die Verknappung von Mineralien und Metallen, von Wasser und Böden. Und er ist die Hauptursache des Klimawandels und des Verlustes der Artenvielfalt. In den meisten Produkten stecken viel mehr Ressourcen und CO2 Emissionen, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Diese Broschüre zeigt – anhand von Handys, Rindfleisch, T-Shirts und Individualverkehr – wie viel Land, Wasser, Materialien und Atmosphäre verbraucht wird und wie der Ressourcenverbrauch verringert werden kann.

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Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"
Studie "Wegmarken für einen Kurswechsel"

Kurzfassung der Studie "Wegmarken für einen Kurswechsel"

Im Oktober 2008 gab der BUND zusammen mit Brot für die Welt und dem eed die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt" heraus. Die Kurzfassung der Studie erschien ein halbes Jahr darauf mit dem Titel "Wegmarken für einen Kurswechsel". Sie gibt einen Überblick über den aktuellen Stand unserer Gesellschaft und welchen Kurs wir eingeschlagen haben. Es werden die Leitbilder der Studie vorgestellt und die Baustellen benannt, auf denen sich unsere Gesellschaft ändern muss.

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Deckblatt Broschüre "Zukunftsfähige Kommune", zum Vergrößern auf das Bild klicken

Broschüre "Zukunftsfähige Kommune. Wie der BUND Nachhaltigkeit in die Stadt bringt"

Drei Viertel der deutschen Bevölkerung lebt in der Stadt. Der BUND trägt quer durch die Republik dazu bei unsere Kommunen zukunftsfähiger zu machen. Sei es bei der Energieversorgung, ökologischer Lebensweise oder beim Artenschutz. Diese Broschüre enthält eine Sammlung von guten Beispielen, eine Auswahl von Aktivitäten und Projekten, die der BUND in Städten und Gemeinden gestartet hat.

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Broschüre "Zukunftsfähige Kommune"
Deckblatt Broschüre "Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit"

Broschüre "Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit. Bildung im BUND"

Über Bildung wird viel geredet. Für Bildung wird zu wenig getan. Im internationalen Vergleich sieht Deutschland blass aus. Der BUND tut was. Auch für die Bildung. Diese Broschüre gibt einen kleinen Einblick in die Vielfalt der BUND-Bildungsprojekte, von denen viele in den nationalen Aktionsplan der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" aufgenommen wurden.

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Broschüre "Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit"
Nanotechnologie
Titelseite Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika"

Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika"

Nanomaterialien werden in zahlreichen Alltagsprodukten eingesetzt und VerbraucherInnen kommen überall mit ihnen in Kontakt. Seit Juli 2013 müssen alle Kosmetik- und Körperpflegeprodukte, die Nanomaterialien enthalten, gekennzeichnet werden. Bisher hinkt die Erforschung der Risiken und Nebenwirkungen von Nanomaterialien der Vermarktung von Nanoprodukten stark hinterher. Das Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika" informiert, wie Sie Nanomaterialen in Kosmetika erkennen können und welche Risiken von ihnen ausgehen.

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Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika"

Jugendbroschüre "Nanotechnologie – wo sie eingesetzt wird und was das mit deinem Leben zu tun hat..."

Nahezu unbemerkt hat die Nanotechnologie das Labor verlassen und inzwischen unseren Alltag erobert. Im Essen, in Outdoor-Klamotten, in Haushaltsprodukten ebenso wie in Kosmetik-Artikeln befinden sich die winzig kleinen Teilchen. Die Broschüre von BUNDjugend und BUND erklärt, wie Nanotechnologie unseren Alltag beeinflussen kann und wo sie schon bereits benutzt wird.

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Jugendbroschüre "Nanotechnologie"
Faltblatt "Nanotechnologie im Alltag"

Faltblatt "Nanotechnologie im Alltag"

Socken, die nie stinken, Lebensmittel, deren Vitamingehalt den Körper überfordert, Hemden, von denen selbst Rotwein abperlt, Obst, das auch nach Wochen in der Frischhaltebox wie gerade gepflückt aussieht, Teddybären, die Bakterien töten und unzerbrechliche Tennisschläger.

Weil die Nanotechnologie in so vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen kann, wird sie auch als Plattformtechnologie bezeichnet. Welche Produkte bereits die winzigen Teilchen enthalten, ist für Verbraucher aber unklar, denn es gibt keine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht. Das Faltblatt enthält nützliche Informationen über Nanotechnologie im Alltag von heute und morgen.

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Flyer "Nanotechnologie im Alltag"
Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"

Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"

Ziel aller Aktivitäten ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nanotechnologie. Dort, wo die Nanotechnologie tatsächlich Chancen für den Umweltschutz und die VerbraucherInnen bietet, sollten diese genutzt werden, allerdings nur dann, wenn mögliche Chancen die Risiken überwiegen. Daher setzt sich der BUND für eine strikte Anwendung des Vorsorgeprinzips ein. Das bedeutet zum Beispiel: Nanomaterialien sollten in verbrauchernahen und umweltoffenen Anwendungen nicht verwendet werden, bis wirksame gesetzliche Regelungen in Kraft sind, die die Anwendung kontrollieren.

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Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"
Broschüre "Kriterien zur Kontrolle von Nanotechnologien und -materialien"

Broschüre "Kriterien zur Kontrolle von Nanotechnologien und -materialien"

Aufgrund möglicher gesundheitlicher, ökologischer, gesellschaftlicher, ethischer und weiterer Auswirkungen der Nanotechnologie schlagen die Unterzeichnenden – ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen, Umweltverbände und Gewerkschaften – Kriterien zur Kontrolle von Nanotechnologien und Nanomaterialien vor.

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Studie "Nanosilber – der Glanz täuscht"

Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht"

Nanosilber wird heute mit oder ohne Wissen der VerbraucherInnen in vielen Produkten eingesetzt. Die Zahl der Anwendungen ist höher als die irgendeines anderen Nanomaterials und nimmt mit wachsender Geschwindigkeit zu. Weit über 300 Produkte sind international auf dem Markt, die meisten davon auch in Deutschland erhältlich. Während die BefürworterInnen der Nanotechnologie argumentieren, dass es sich um eine Schlüsseltechnologie für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft handelt, wächst gleichzeitig die Sorge der Menschen, dass mit der Einführung dieser Technologie ungeklärte und ernstzunehmende Risiken für die Umwelt und die Gesundheit verbunden sind.

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Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht"
Naturschutz
  • Postkartenset "Wildbiene"

Postkartenset "Wildbienen"

Mit dem Postkartenset stellt der BUND drei verschiedene Wildbienenarten vor: Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene und Luzerne-Blattschneiderbiene.

Postkarten herunterladen: Luzerne-Blattschneiderbiene, Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene

Postkartenset "Wildbienen"
Deckblatt Faltblatt "Torffrei gärtnern – Natur und Klima schützen"

Faltblatt "Torffrei gärtnern – Natur und Klima schützen"

Sie können Ihren Beitrag zum Schutz der Moore leisten: Verzichten Sie auf Torferden! Es gibt mittlerweile viele torffreie Produkte von Firmen, die den Umwelt- und Moorschutz ernst nehmen. Sie besitzen ähnliche bodenverbessernde Eigenschaften, versauern die Böden im Gegensatz zu Torf aber kaum. Achten Sie beim Einkaufen von torffreier Blumenerde darauf, dass es sich wirklich um Produkte ohne Torf handelt. Vorsicht ist geboten bei angeblich "torfreduzierten" oder "torfarmen" Produkten, sie besitzen meist immer noch einen Torfanteil von 60 bis 80 Prozent.

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Faltblatt "Torffrei Gärtnern – Natur und Klima schützen"
Plakat "Dings... Maja!"

Plakat "Dings... Maja!"

Blumen für die wilden Brüder und Schwestern der Biene Maja säen und pflanzen: Darum geht es bei Dings… Maja! Der BUND ermutigt Familien, Kinder, ErzieherInnen und alle anderen WildbienenfreundInnen, für die fleißigen Tierchen aktiv zu werden.

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Dings...Maja!
Deckblatt Wildbienen-Broschüre

Broschüre "Wie helfe ich den Wildbienen?"

Auf 16 Seiten gibt diese Broschüre einen Überblick über die Situation, das Leben und den Schutz der deutschen Wildbienenarten. Mit vielen Tipps für einen wildbienenfreundlichen Garten und Nisthilfen.

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Broschüre "Wie helfe ich den Wildbienen? Kleine Tierchen mit großer Wirkung"
Titelbild des Faltblatts "Unseren Wald vor Pestiziden schützen"

Faltblatt "Unseren Wald vor Pestiziden schützen"

Naturnahe Laub- und Mischwälder mit unterschiedlich alten Bestandsbäumen sind ökologisch sehr wertvoll. Besonders Totholz gibt zahlreichen Tierarten einen Lebensraum. Daher setzt sich der BUND für den Schutz dieser Biotope ein. Denn viele unserer heimischen Waldtypen sind bedroht, einige schon fast verschwunden.

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Faltblatt "Unseren Wald vor Pestiziden schützen"
Titelbild der BUND-Position Naturschutz

BUND-Position "Naturschutz"

Naturschutz ist erfolgreich, wenn entsprechende Flächen und finanzielle Mittel verfügbar sind. Meist jedoch nur punktuell. Den Naturschutzerfolgen gegenüber stehen gravierende Verschlechterungen durch intensivere Land-, Fischerei- und Forstwirtschaft und ungebremsten Flächenverbrauch. Naturschutz muss über Modellprojekte hinaus als gesellschaftliche Aufgabe und daher deutschlandweit forciert werden.

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BUND-Position "Naturschutz"
Schwimmender Fischotter, Titelbild der Broschüre "Im Boot mit dem Bund"

Broschüre "Im Boot mit dem BUND"

Flüsse und Bäche prägen die Landschaft und sind für die biologische Vernetzung von unschätzbarem Wert. Dennoch wird kaum ein Teil der Natur so sehr geschunden. Deswegen hat sich der BUND den Schutz und die Renaturierung von Flüssen, Bächen und Auen zur Aufgabe gemacht, und das deutschlandweit.

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Broschüre "Im Boot mit dem BUND"
Deckblatt Broschüre "Wie helfe ich der Stadtnatur?"

Broschüre "Wie helfe ich der Stadtnatur?"

Wir erfreuen uns an blühenden Wiesen. Grünflächen, Bäume und Pflanzen verbessern das Stadtklima, dämpfen Lärm, filtern Schadstoffe aus der Luft und dienen vielen Tieren als Zufluchtsort, Nahrungsquelle und Kinderstube. Ganz abgesehen von den vielen Freizeitmöglichkeiten, die uns die Natur in der Stadt bietet, haben wir also gute Gründe, diese zu schützen. Doch vielen PolitikerInnen ist Natur in der Stadt nicht wichtig. Bäume, Parks und Grünanlagen sind oft in einem schlechten Zustand. In Zeiten leerer Kassen sind Kommunen schnell dabei, an der Pflege grüner Schätze zu sparen. Der BUND setzt sich dafür ein, die Natur in der Stadt zu erhalten und auszuweiten.

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Broschüre "Wie helfe ich der Stadtnatur?"
Faltblatt "Naturschutz? Mit dem BUND!"

Faltblatt "Naturschutz? Mit dem BUND!"

Schutz von Natur und Schutz der Lebensgrundlage der Menschen – dafür steht der BUND. Von der Kreisgruppe bis zum internationalen Netzwerk, vom engagierten Lurchretter bis zu den ExpertInnen in unseren Arbeitskreisen und vom Schutz einzelner Moore bis zum größten Naturschutzprojekt Mitteleuropas. Diese ganzheitliche Vielfalt zeichnet den BUND aus und macht ihn einzigartig. Das Faltblatt stellt das Engagement des BUND im Naturschutz vor.

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Naturschutz? Mit dem BUND!
Deckblatt Broschüre "Lebendige Wälder"

Broschüre "Lebendige Wälder: schützen und zulassen"

Viele unserer heimischen Wälder sind bedroht, einige schon fast verschwunden. Von ausgedehnten, wildwüchsigen Wäldern haben wir kaum noch eine Vorstellung. Wie auch? Es dominieren Forste aus Fichten oder Kiefern. Diese sind artenarm und instabil, anfällig für Käferbefall und Sturmwurf. Der BUND meint, für Wälder mit Zukunft sollten wir Holz verantwortungsvoll und effizient nutzen.

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Lebendige Wälder: schützen und zulassen
Deckblatt BUND-Position "Lebendige Wälder"

BUND-Position "Lebendige Wälder"

Die Verankerung eines höheren Stellenwerts der Gemeinwohlleistungen des Waldes ist die Botschaft, eine schonendere Holznutzung der Appell und mehr Wildnis ist die Vision der neuen BUNDPosition "Lebendige Wälder".

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BUND-Position "Lebendige Wälder"
Deckblatt Faltblatt "Augen auf für unsere Wiesen und Weiden"

Faltblatt "Augen auf für unsere Wiesen und Weiden"

Der BUND sucht Menschen mit Herz für einen sehr wichtigen, aber wenig beachteten Lebensraum unserer Heimat: Wiesen und Weiden. Lebendige Blumenwiesen sind selten geworden. Viele Wiesen-Arten sind bedroht. Retten Sie Natur als Wiesenwächter und -wächterin. Eine Anleitung gibt es in unserem Wiesen-Faltblatt.

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Faltblatt "Augen auf für unsere Wiesen und Weiden"
Deckblatt Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Die Broschüre zeigt, warum der Schutz der Lurche gleichzeitig auch Schutz der Natur bedeutet und damit auch Schutz der Lebensgrundlagen von uns Menschen. In Kürze bietet sie das Wichtigste über diese spannende Tiergruppe, einige Arten werden vorgestellt. Außerdem gibt es Tipps, wie wir diesen Tieren helfen – und dabei auch noch Freude haben können.

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Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"
BUND-Position "Naturschutz in Zeiten des Klimawandels"

BUND-Position "Naturschutz in Zeiten des Klimawandels"

Der Klimawandel und das globale menschengemachte Artensterben sind zwei der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Klimaveränderung führt zu einer Verschiebung bzw. Wanderung von Arten sowie einer Verschärfung des Artensterbens. Das Klima hat sich langfristig schon immer geändert, und mit ihm die Natur. Aber die Geschwindigkeit und das Ausmaß der aktuellen Klimaerwärmung sind außerordentlich hoch.

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Broschüre "Tourismus und Naturschutz"

Deckblatt Broschüre "Tourismus und Naturschutz"

Die vom Ö.T.E. (Ökologischer Tourismus in Europa e. V.) herausgegebene Broschüre "Tourismus und Naturschutz: Gemeinsam für den Erhalt der biologischen Vielfalt" präsentiert eine aktuelle Auswahl an gelungenen Beispielen von Natur-, Umweltschutz und Freizeitverbänden. Diese zeigen, wie Naturschutz und Tourismus erfolgreich für den Erhalt der biologischen Vielfalt zusammenarbeiten und gemeinsam Aktivitäten umsetzen. Unter den vorgestellten Projekten befinden sich auch die vom BUND ins Leben gerufenen "Lebendige Werra", "Erlebnis Grünes Band" und "Fahrtziel Natur".

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Tourismus und Naturschutz
Wildkatze
Jubiläums-Broschüre "10 Jahre Rettungsnetz Wildkatze"

Jubiläums-Broschüre "10 Jahre Rettungsnetz Wildkatze"

Im Jahr 2004 fiel der offizielle Startschuss. Seitdem knüpft der BUND am Rettungsnetz Wildkatze. Das Ziel: Ein bundesweiter Verbund von Wäldern, um der Wildkatze das Überleben in ihrer Heimat zu ermöglichen. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Rettungsnetzes möchten wir zeigen, was bisher erreicht wurde. Nicht ohne Stolz.

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Jubiläums-Broschüre "10 Jahre Rettungsnetz Wildkatze"
Flyer "Wildcat's Leap – Biological diversity through forest networks"

Flyer "Wildcat's Leap – Biological diversity through forest networks"

BUND has been committed to the wildcat for years. In the areas they feel best – natural or near-natural forests with old hollow trunks and plenty of deadwood – other threatened species can also feel at home, such as the pine marten, the dormouse, and the lynx. However, these forests are scattered and unconnected to one another. The project "Wildcat's Leap" is sponsored by the Federal Office for Nature Conservation's programme Biological Diversity, and has the aim to re-connect these forests all over Germany.

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Flyer "Wildcat's Leap – Biological diversity through forest networks"
Faltblatt "Wildkatzensprung – Biologische Vielfalt durch Waldverbund"

Faltblatt "Wildkatzensprung – Biologische Vielfalt durch Waldverbund"

Der BUND engagiert sich seit Jahren für die Wildkatze. Wo sie sich wohlfühlt – in naturnahen Wäldern mit alten Baumhöhlen und viel Totholz – können auch andere bedrohte Tierarten wie Baummarder, Haselmaus und Luchs heimisch werden. Doch diese Wälder gibt es nur noch vereinzelt in Deutschland. Das Projekt "Wildkatzensprung", das im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz gefördert wird, vernetzt deutschlandweit Wälder wieder miteinander.

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Faltblatt "Wildkatzensprung - Biologische Vielfalt durch Waldverbund"
Broschüre "20.000 grüne Kilometer"

Broschüre "20.000 grüne Kilometer"

Die Zerschneidung unserer Landschaften verschlechtert die Lebensbedingung für viele Tierarten. Die Broschüre zeigt die Probleme auf und was wir dagegen tun können. Bei der Waldvernetzung setzt der BUND vor allem auf die Wildkatze als sympathische Leitart. Sie gilt mit ihren Lebensraumansprüchen als Stellvertreterin für viele sensible Waldbewohner, denn: Wo die Lebensbedingungen für die Wildkatze gut sind, da fühlen sich auch andere Arten ihres typischen Ökosystems wohl.

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Broschüre "20 000 grüne Kilometer"
Faltblatt "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"

Faltblatt "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"

Der BUND hat rund um das Thema Wildkatze, Waldverbund und Biodiversität ein umfangreiches Paket für die inner- und außerschulische Bildung geschnürt.

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Infoflyer "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"
Brochure "20,000 Kilometers of Mirgration Corridors. A Safety Net for the European Wildcat."

Broschüre "20,000 Kilometers of Migration Corridors"

With this brochure the BUND wants to inform you about the European wildcat and what it does to protect them. And a little bit more: we want to get you interested in this project. Help to secure the "safety net for the European wildcat" – support us!

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Brochure "20,000 Kilometers of Mirgration Corridors"
Besser leben
Informationsblatt "Besser leben: Strom wechseln"

Besser leben: Strom wechseln

Bestimmen Sie mit, aus welcher Quelle Ihr Strom fließt und mit welcher Energie Ihr Radio läuft. Das ist einfacher und preiswerter als Sie denken. Der BUND zeigt Ihnen wie.

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Info-Blatt "Besser leben – Strom wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Wagen wechseln"

Besser leben: Wagen wechseln

Kommen Sie umweltfreundlich ans Ziel: Ein Wagen mit weniger PS und Spritverbrauch, öfter mal das Fahrrad nehmen oder bequem und preiswert mit der Bahn fahren – der BUND gibt Tipps, wie Sie sich leichter pro Natur- und Klimaschutz bewegen können.

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Info-Blatt "Besser leben – Wagen wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Wäsche wechseln"

Besser leben: Wäsche wechseln

Sie möchten nicht nur gut aussehen, sondern auch die Gewissheit haben, dass Ihre Kleidung nach ökologischen und sozialen Standards hergestellt wird? Der BUND hat Ihnen eine Kollektion umweltverträglicher Label zusammengestellt und zeigt Ihnen den roten Faden durchs Thema Gütesiegel.

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Info-Blatt "Besser leben – Wäsche wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Hähne und Birnen wechseln"

Besser leben: Hähne und Birnen wechseln

Drehen Sie den Nebenkosten den Hahn zu und drücken Sie auf die Energiespartaste. Der BUND zeigt Ihnen, wie Sie mit ein paar alltäglichen Handgriffen wertvolle Energie und Ihr Geld sparen und nebenbei unsere Ressourcen schonen.

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Info-Blatt "Besser leben – Hähne und Birnen wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Zu Bio wechseln"

Besser leben: Zu Bio wechseln

Genussvoll essen und sich gleichzeitig gesund ern?hren? Der BUND informiert Sie, warum Sie bei Bio mehr für Ihr Geld erhalten und wie Sie Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und Eier von freilaufenden Hühnern erkennen.

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Info-Blatt "Besser leben – Zu Bio wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Bank wechseln"

Besser leben: Bank wechseln

Wer sein Geld nach ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien anlegt, muss auf Rendite nicht verzichten – und schützt sich gleichzeitig vor den riskanten Geschäften der Finanzjongleure.

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Info-Blatt "Besser leben – Bank wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Urlaubsort wechseln"

Besser leben: Urlaubsort wechseln

Sie möchten umweltverträglich und klimaschonend reisen, ohne auf Erholung und Abwechslung zu verzichten? Der BUND gibt Ihnen Tipps für Ihre nächste Urlaubsplanung.

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Info-Blatt "Besser leben – Urlaubsort wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Tapeten wechseln"

Besser leben: Tapeten wechseln

Gerade in den eigenen vier Wänden lauern viele Gefahren einer Schadstoffbelastung. Es lohnt sich deshalb, beim Innenausbau und bei der Einrichtung auf die Gesundheit zu achten. Der BUND zeigt Ihnen wie.

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Info-Blatt "Besser leben – Tapeten wechseln"
Sonstiges
Titelseite der BUND-Position zu TTIP

BUND-Position "Das Gemeinwohl ist nicht ver(frei)handelbar"

Die Verhandlungen zur Transatlantischen Freihandels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) verlaufen intransparent, drohen die Souveränität nationaler Parlamente auszuhöhlen, Gesetze zum Schutz von Mensch und Umwelt zu schwächen und Unternehmen neue Rechte und mehr Einfluss auf Gesetzgebungsprozesse zu verschaffen. Lesen Sie die BUND-Kritik an TTIP und CETA in diesem Positionspapier.

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BUND-Position "Das Gemeinwohl ist nicht ver(frei)handelbar"
Titelseite des Jahresberichtes 2013, Foto: Ehrenamtliche und Freiwillige, Natur und eine Demonstration

BUND Jahresbericht 2013

Mehr Mitglieder und Einnahmen. Mit insgesamt über 500.000 Mitgliedern und Förderern im Jahr 2013 stieg die Unterstützerzahl des BUND weiter an. Die Einnahmen erhöhten sich auf rund 19 Millionen Euro. 2013 bescheinigte die Stiftung Warentenst dem BUND eine gute Organisation, wirtschaftliche Arbeit und transparente Darlegung der Einnahmen und Ausgaben.

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BUND Jahresbericht 2013
Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Broschüre "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"

Da kommt was auf uns zu. Eine Partnerschaft, die wenigen Konzernen nützen und vielen Menschen schaden würde: das transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership – kurz TTIP). Die Verhandlungen über diese Partnerschaft zwischen den USA und der Europäischen Union laufen unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit undurchsichtiger Beteiligung von Wirtschaftslobbyisten. Die wenigen Informationen, die nach außen dringen, verheißen nichts Gutes: TTIP droht zentrale Gesetze des Umwelt- und Verbraucherschutzes und Arbeitnehmerrechte auszuhebeln.

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Broschüre: "Transatlantisches Freihandelsabkommen: Wir sind so frei und sagen: nein!"
Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Unser verschwenderischer Umgang ist der Grund für die Verknappung von Mineralien und Metallen, von Wasser und Böden. Und er ist die Hauptursache des Klimawandels und des Verlustes der Artenvielfalt. In den meisten Produkten stecken viel mehr Ressourcen und CO2 Emissionen, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Diese Broschüre zeigt – anhand von Handys, Rindfleisch, T-Shirts und Individualverkehr – wie viel Land, Wasser, Materialien und Atmosphäre verbraucht wird und wie der Ressourcenverbrauch verringert werden kann.

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Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"
Deckblatt Broschüre "Das 1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort"

Broschüre "Das 1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort"

Der BUND setzt sich für eine frühzeitige, ergebnisoffene und transparente Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe ein. Gefordert ist eine neue Beteiligungskultur, bei der Einwände nicht als störend empfunden, sondern erbeten und begrüßt werden – damit Abwägungen dem Gemeinwohl entsprechen. Dazu gehört eben auch, Natur und Landschaft auf Dauer zu erhalten.

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Broschüre "1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort"
Deckblatt Faltblatt "Umwelt.Zukunft.Wählen"

Faltblatt "Umwelt. Zukunft. Wählen!"

Wir brauchen Veränderungen, denn die Energiewende, der Abschied von der Atomkraft und der Ausbau erneuerbarer Energien werden verzögert. Und Reformen in der Verkehrs- und Agrarpolitik sind überfällig. Gestärkt werden muss auch der Verbraucherschutz. Wenn Ihnen künftige Generationen, Meere und Flüsse, Wälder und Äcker, Tiere und die Naturschutzgebiete nicht egal sind, dann wählen Sie – diejenigen, die sich tatsächlich für unsere Lebensgrundlagen einsetzen. Gern liefern wir Ihnen Entscheidungshilfen.

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Faltblatt "Umwelt. Zukunft. Wählen!"

BUND-Position "Wege in eine nachhaltige Abfallwirtschaft"

Die Position befasst sich insbesondere mit der Vermeidung, Verwertung und Behandlung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen und der getrennten Sammlung von Abfällen, ferner mit der derzeitigen Situation der Abfallwirtschaft in Deutschland und Wegen zu einer ökologisch orientierten nachhaltigen Abfallwirtschaft.

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BUND-Position "Wege in eine nachhaltige Abfallwirtschaft"
Hintergrund "Schutz vor niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern bei Hochspannungs-Freileitungen und Erdkabeln"

Hintergrund "Schutz vor niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern bei Hochspannungs-Freileitungen und Erdkabeln"

Für die Integration der Erneuerbaren Energien ins Stromnetz sind neue Stromleitungen erforderlich. Welche Gefahren gehen von Hochspannungsleitungen und Erdkabeln für unsere Gesundheit aus? Diese Fragen klärt unser Hintergrundpapier.

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Hintergrund "Schutz vor niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern bei Hochspannungs- Freileitungen und Erdkabeln"
Titelbild der Position "Für zukunftsfähige Funktechnologien"

BUND-Position "Für zukunftsfähige Funktechnologien"

Die natürlich vorkommenden elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder (EMF) zählen zu den wichtigsten Bedingungen der Evolution und Organisation des Lebens. Lebende Organismen sind auf ein funktionsfähiges, möglichst ungestörtes bio-elektrisches System angewiesen. Aufgrund technischer Entwicklungen wird heute durch verschiedene Felder störend bis schädigend in diese Systeme eingegriffen.

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BUND-Position "Für zukunftsfähige Funktechnologien"
Broschüre "Umweltschutz weltweit"

Broschüre "Umweltschutz weltweit. Die internationale Arbeit des BUND und von Friends of the Earth"

Global denken, lokal handeln: Die Publikation stellt einige aktuelle Beispiele der internationalen Kooperation des BUND und Friends of the Earth vor.

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Broschüre "Umweltschutz weltweit. Die internationale Arbeit des BUND und von Friends of the Earth"
Faltblatt "Der BUND. Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."

Faltblatt "Der BUND. Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."

Aktiv für Natur und Umwelt – das ist der BUND. Der Flyer führt in die Arbeit des Verbandes ein, gibt einen ersten Überblick über Themenbereiche und die Struktur – und lädt zum Mitmachen ein.

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Flyer "Der BUND – Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."
Infomappe "Die BUNDstiftung"

Infomappe "Die BUNDstiftung"

Die BUNDstiftung will Leben achten und schützen. Die Informationsmappe stellt die Projekte, Arbeitsweise, Gremien und Grundsätze der BUNDstiftung ausführlich dar. Es wird auch auf steuerliche Aspekte, Formen der Unterstützung und die Gremien der Stifung eingegangen.

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Infomappe: "Die BUNDstiftung"
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