Broschüren, Faltblätter, Flyer und mehr

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Abenteuer Faltertage
Titelseite vom Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"

Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"

Mit offenen Augen durch den Tag gehen und Schmetterlinge beobachten macht Spaß und bringt uns der Natur näher. Aber natürlich möchte man auch wissen, welcher Schmetterling gerade an einem vorbeigeflogen ist. In dieser Bestimmungshilfe finden Sie 25 häufige, weit verbreitete und leicht erkennbare Schmetterlinge.

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Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"
Broschüre "Schmetterlinge schützen":
Chemie
Broschüre "Pestizide – eine Bedrohung für unsere Fledermäuse"

Broschüre "Pestizide – eine Bedrohung für unsere Fledermäuse"

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gehen die Bestände bei Fleder­mäusen stark zurück. Der Einsatz von Insektiziden in der Land- und Forst­wirtschaft sowie von Bioziden in menschlichen Sied­lungen ist ein wesentlicher Grund dafür. Diese Broschüre klärt auf über die Gefahren, die von Pestiziden für Fledermäuse ausgehen. Und sie zeigt Wege zum Schutz der Tiere auf.

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Broschüre "Pestizide – eine Bedrohung für unsere Fledermäuse"
Faltblatt "Fledermäuse retten"

Faltblatt "Fledermäuse retten"

Auch wenn sich die Bestandssituation für einige Fledermausarten leicht verbessert hat, stehen von den 25 in Deutschland vorkommenden Fledermausarten insgesamt 16 auf der "Roten Liste" für gefährdete Arten. Vor allem seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Anzahl der Fledermäuse in Deutschland massiv zurückgegangen. Erfahren Sie in diesem Faltblatt, was der BUND zum Schutz der Fledermäuse fordert – und was Sie tun können.

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Faltblatt "Fledermäuse retten"
Postkartenset "Fledermäuse"

Postkartenset "Fledermäuse"

Mit dem Postkartenset stellt der BUND vier verschiedene Fledermausarten vor: Bechsteinfledermaus, Graues Langohr, Große Hufeisennase und Mopsfledermaus.

Postkarten herunterladen: Bechsteinfledermaus, Graues Langohr, Große Hufeisennase, Mopsfledermaus

Postkartenset "Fledermäuse"
  • Postkartenset "Wildbiene"

Postkartenset "Wildbienen"

Mit dem Postkartenset stellt der BUND drei verschiedene Wildbienenarten vor: Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene und Luzerne-Blattschneiderbiene.

Postkarten herunterladen: Luzerne-Blattschneiderbiene, Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene

Postkartenset "Wildbienen"
Faltblatt "Wie wunderbar: Ich bin schwanger"

Faltblatt "Wie wunderbar: Ich bin schwanger"

Eine Reihe von nützlichen Empfehlungen zur Vorsorge für Mutter und werdendem Kind sind hinreichend bekannt: Alkohol, Zigarettenund bestimmte Speisen sind schädlich für das Ungeborene. Weniger bekannt ist, dass auch Chemikalien, die in Alltagsprodukten stecken, die Gesundheit des Kindes gefährden können. Besonders Stoffe, die wie Hormone wirken, sind problematisch. Die Weltgesundheitsorganisation vermutet einen Zusammenhang mit Krankheiten, die in den letzten Jahrzehnten weltweit häufiger auftreten. Dieses Faltblatt möchte Informationen und Tipps geben, damit Schwangere sich und ihr Kind so gut wie möglich, aber auch so einfach wie möglich vor Schadstoffen in Alltagsprodukten schützen können.

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Faltblatt "Wie wunderbar: Ich bin schwanger"
Titelbild des Faltblattes "Bienen retten – Pestizide meiden!"

Faltblatt "Bienen retten – Pestizide meiden!"

Die Ursachen des weltweiten Bienenvölkersterbens sind noch nicht vollständig geklärt. Aber eins ist mittlerweile klar: Pestizide spielen dabei eine entscheidende Rolle. Ein besonderes Augenmerk muss auch auf den Einsatz von Neonikotinoiden – hochwirksamen Nervengiften – geworfen werden. Eingesetzt gegen Schädlinge, schädigen und töten sie aber auch Bienen, andere Insekten und sogar Vögel und Säugetiere. Bereits in unserer Umwelt und Nahrung sind sie nachweisbar.

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Faltblatt "Bienen retten – Pestizide meiden!"
Postkartenvorderseiten von Wiedehopf, Rebhuhn und Kiebitz

Postkartenset "Vögel retten"

Neuartige Pestizide töten in einer bisher unbekannten Intensität alle Insekten, die auf den besprühten Ackerflächen leben. Vögel der Agrarlandschaft finden nun keine Nahrung mehr, sie sind vom überzogenen Einsatz von Pestiziden in Deutschland stark betroffen. 66 Prozent aller Feldvogelarten gelten als bedroht. Das Postkartenset besteht aus exemplarischen Motiven von Kiebitz, Wiedehopf, Kuckuck, Braunkehlchen und Rebhuhn mit jeweils einer kurzen Beschreibung des Vogels und seiner Bestandslage.

Aktuell nur noch die Postkarte "Braunkehlchen" verfügbar.

Postkarten herunterladen: Kiebitz, Wiedehopf, Kuckuck, Braunkehlchen, Rebhuhn

Postkartenset "Vögel retten"
Titelbild des Faltblatts "Vögel retten"

Faltblatt "Vögel retten"

Auf der Hälfte der Fläche Deutschlands wird Landwirtschaft betrieben. Meist sehr intensiv und naturunverträglich. Die Folgen der industriellen Landwirtschaft sind immens: Zwei Drittel aller in diesem Lebensraum lebenden Tiere und Pflanzen sind bedroht. Der BUND engagiert sich deshalb für eine neue Agrarpolitik in der Europäischen Union und fordert eine radikale Verringerung des Einsatzes von Pestiziden in der Landwirtschaft.

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Faltblatt "Vögel retten"
Deckblatt Broschüre "Gib acht!"

Broschüre "Gib acht! Wo im Alltag Gefahren durch Chemikalien lauern"

Von manchen Chemikalien weiß man, dass sie ungefährlich sind, von anderen, dass sie gesundheitsschädlich oder sogar giftig sind. Über viele Chemikalien weiß man allerdings viel zu wenig. Dieser Ratgeber informiert über gefährliche Stoffe und den Umgang mit ihnen.

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Broschüre "Gib acht!"
Faltblatt "Wieviel Chemie kaufen wir euch ab?"

Faltblatt "Wie viel Chemie kaufen wir euch ab?"

Immer mehr Beweise sprechen dafür, dass es einen Zusammenhang zwischen Erkrankungen und bestimmten Chemikalien in vielen Alltagsprodukten gibt. Nun gibt es endlich die Möglichkeit zu erfahren, in welchen Produkten sich gefährliche Stoffe befinden. Das neue Auskunftsrecht im europäischen Chemikaliengesetz REACH verpflichtet Unternehmen, Ihnen auf Anfrage Auskunft darüber zu geben. In diesem Faltblatt staht alles zu Ihrem neuen Recht und wie Sie davon Gebrauch machen können.

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Faltblatt "Wie viel Chemie kaufen wir euch ab?"
Faltblatt "Chemikalien im Alltag"

Faltblatt "Chemikalien im Alltag"

Nicht zufällig gibt es oft Meldungen über versteckte Umweltgifte in Nahrungsmitteln, in Kleidung oder Möbeln, in Kinderspielzeug. Chemikalien sind inzwischen überall, und die meisten werden vor ihrem Einsatz nicht auf ihre Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit hin untersucht.

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Faltblatt "Chemikalien im Alltag"
Kopf einer Frau mit Stempelaufdruck auf der Stirn "Endstation Mensch"

Broschüre "Über 300 Schadstoffe in der Muttermilch. Zeit für eine neue Chemikalienpolitik"

In der Muttermilch lassen sich über 300 Schadstoffe nachweisen. Kein Wunder, denn wir sind täglich tausenden Chemikalien ausgesetzt. Viele von ihnen sind in Plastik oder Textilien nicht fest gebunden, sie gasen aus oder werden durch Hautkontakt gelöst.

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Broschüre "Über 300 Schadstoffe in der Muttermilch. Zeit für eine neue Chemikalienpolitik"
Kopf eines Kleinkindes mit dem Symbol für Quecksilber auf der Stirn

Broschüre "Quecksilber – Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten"

Die Belastung der Umwelt mit Quecksilber nimmt zu und stellt für den Menschen, vor allem aber für Kinder, eine ernsthafte Gefahr dar. Der BUND legte im Februar 2007 gemeinsam mit Health Care without Harm und Health & Environment Alliance eine Studie vor und forderte strengere Richtlinien und mehr öffentliche Aufklärung.

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Broschüre "Quecksilber – Globale Belastung und Gefährdung kindlicher Fähigkeiten"
Titel des Faltblattes PVC-Vermeidung

Faltblatt "Vermeidung von PVC in Krankenhäuser"

Zahlreiche Studien zeigen die Gefahren von PVC und Weichmachern im Krankenhaus. Doch wie kann der Einsatz PVC-haltiger Materialien effizient verringert werden? Das Faltblatt fasst Erkenntnisse und Erfahrungen zahlreicher Kliniken zusammen, die bereits an einem PVC-Ausstieg arbeiten.

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Faltblatt "Vermeidung von PVC in Krankenhäuser"
Titelblatt des Faltblattes PVC-Ablehnung

Faltblatt "Warum im Gesundheitswesen gesundheitsschädigendes PVC zunehmend abgelehnt wird"

Polyvinylchlorid (PVC) kommt im Gesundheitswesen in vielen Produkten zur Anwendung. Nicht nur die gesundheitsgefährdenden Effekte während der Anwendung sind problematisch. Auch während des Produktionsprozesses und der Entsorgung entstehen Belastungen für Mensch und Umwelt.

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Faltblatt "Warum im Gesundheitswesen gesundheitsschädigendes PVC zunehmend abgelehnt wird"
Das Grüne Band
Flyer "Feste feiern – Gutes tun. Spenden statt Geschenke"

Flyer "Feste feiern – Gutes tun. Spenden statt Geschenke"

Spenden statt Geschenke. Wünschen Sie sich etwas ganz Besonderes von Ihren Gästen: Eine Spende für das Projekt Grünes Band, zum Geburtstag, zur Taufe, zur Hochzeit!

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Flyer "Feste feiern – Gutes tun. Spenden statt Geschenke"
Titelseite Faltblatt "Seien Sie dabei!"

Faltblatt "Seien Sie dabei!"

Das Grüne Band droht zu zerreißen: Intensive Landwirtschaft setzt dem ehemaligen Grenzstreifen zu und gefährdet den Fortbestand dieser einzigartigen grünen Lebenslinie. Gemeinsam können wir die Zerstörung verhindern! Seien Sie dabei!

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Faltblatt "Seien Sie dabei!"
Faltblatt "Naturerbe Grünes Band"

Faltblatt "Naturerbe Grünes Band"

Es gibt noch Naturwunder in Deutschland: Mitten durch unser Land zieht sich von der Ostsee bis ins sächsisch-bayerische Vogtland bei Hof ein 1.393 Kilometer langes Grünes Band. Ein zusammenhängender Streifen wertvollster Biotope und teils unberühter "Wildnis": Es ist die ehemalige innerdeutsche Grenze – ein einzigartiger Rückzugsraum für bedrohte Tiere und Pflanzen.

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Faltblatt "Naturerbe Grünes Band"
Gentechnik & Landwirtschaft
Broschüre "Maß halten statt Massen halten"

Broschüre "Maß halten statt Massen halten"

Der BUND setzt sich für eine grundsätzliche Richtungsänderung bei der Tierhaltung ein. Statt qualvoller Enge, Stress und Langeweile in Megaställen sollen Nutztiere ausreichend Platz und ganzjährigen Auslauf haben. Das Futter darf keine gentechnisch veränderten Zutaten enthalten und der Antibiotikaeinsatz mus stark beschränkt werden. Kurz: Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarfabriken.

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Broschüre "Maß halten statt Massen halten"
Klima & Energie
BUND-Position "Klimagerechtigkeit 2015"

BUND-Position "Klimagerechtigkeit 2015"

Das vorliegende Papier stellt eine BUND-Position zur Klimagerechtigkeit im Hinblick auf die UN-Klimakonferenz in Paris 2015 dar. Klimagerechtigkeit bedeutet für den BUND, dass wir die nötigen Emissionsreduktionen ebenso wie Antworten auf globale Verteilungsfragen einschließlich der Finanzierungsfragen in diesem Papier entwickeln.

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BUND-Position "Klimagerechtigkeit 2015"
BUND-Position "Energieeffizienz im Wärme- und Strombereich"

BUND-Position "Energieeffizienz im Wärme- und Strombereich"

Für eine erfolgreiche Energiewende muss der Ausbau der eneuerbaren Energien Hand in Hand mit einer Verminderung des Primärenergieverbrauchs gehen. Laut EU-Energieeffizienz-Richtlinie soll dieser bis 2020 um 20 Prozent (gegenüber 2008) vermindert werden. Der Stromverbrauch hingegen soll sich um 10% verringern. Die folgende Position stellt Strategien und Maßnahmen für die Nutzungseffizienz im Wärme- und den Strombereich vor.

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BUND-Position "Energieeffizienz im Wärme- und Strombereich"
Broschüre "Kohleatlas 2015"

Broschüre "Kohleatlas 2015"

Ein Blick auf die energiepolitische Agenda im "Klimaschutzjahr 2015" zeigt: Es ist höchste Zeit für eine Publikation, die aus nationaler wie auch globaler Perspektive die wichtigsten Daten und Fakten über Kohle darstellt.
Mit eindrucksvollen Grafiken und in verständlicher Sprache übernimmt der vom BUND zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung herausgege­bene "Kohleatlas" diese Aufgabe. Darin geht um Fragen wie: Woher kommt die Kohle, warum ist sie klimaschädlich, wo liegen ihre größten Reserven, wo wird am meisten gefördert, was ist dran an der Rede von der "billigen Kohle" und wer profitiert am meisten von ihr?

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Broschüre "Kohleatlas 2015"
Broschüre "Zukunft statt Braunkohle"

Broschüre "Zukunft statt Braunkohle"

Braunkohle ist der mit Abstand umweltschädlichste Energieträger. Kein anderer Brennstoff verursacht mehr CO2, sein Abbau zerstört weiträumig Natur und Landschaften und vertreibt Menschen aus ihrer Heimat. Deshalb kämpft der BUND seit Jahrzehnten gegen die Braunkohle. Klar ist auch, Deutschland muss generell aus der Kohleverstromung aussteigen, wenn die Umwelt geschützt und die Klimaziele erreicht werden sollen.

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Broschüre "Zukunft statt Braunkohle"
Titelseite Atommüll-Flyer

Faltblatt "Bis in alle Ewigkeit – Atommüll ohne Ende"

Mehr als 300.000 Kubikmeter Atommüll wurden bislang in Deutschland produziert, ohne dass es eine Perspektive für eine sichere Lagerung gibt. Wohin mit Deutschlands Atommüll? Nach Meinung des BUND muss es darum gehen, auf Grundlage von wissenschaftlich begründeten Kriterien und mit einer verlässlichen und wirksamen Beteiligung der Öffentlichkeit, das vergleichsweise am wenigsten gefährliche Atommüll-Lager in Deutschland zu suchen. Grundvoraussetzung ist der endgültige Atomausstieg.

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Faltblatt "Bis in alle Ewigkeit – Atommüll ohne Ende"
Meere & Wasser
Titelseite der Broschüre "Plastic – it's not fantastic..."

Broschüre "Plastic – it's not fantastic..."

Weltweit sind Meereslebewesen und ihr Lebensraum durch Plastikmüll bedroht. Obwohl Plastik erst seit etwa 80 Jahren industriell hergestellt wird, finden sich schon etwa 142 Millionen Tonnen Müll in den Meeren – und jedes Jahr kommen 10 Millionen Tonnen dazu. Zusammen mit dem BUND waren Bremer SchülerInnen den Ursachen und Folgen der Vermüllung der Meere auf der Spur. Die Jugendlichen haben ausprobiert, wie sie weniger Plastik im Alltag verwenden können. Dabei haben sie sich viele Tipps einfallen lassen, um zu vermeiden, dass Müll in die Umwelt gelangt.

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Broschüre "Plastic – it's not fantastic..."
Faltblatt "Elbe retten"

Faltblatt "Elbe retten – mit dem BUND"

Von einer lebendigen Elbe profitieren Mensch und Natur gleichermaßen: Intakte Flussauen sichern als artenreiche Lebensräume nicht nur unsere Zukunft, sie sind auch ein natürlicher Hochwasserschutz, reinigen das Flusswasser und tragen zum Klimaschutz bei. Doch diese einmalige Flusslandschaft ist weiterhin in Gefahr.

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Faltblatt "Elbe retten – mit dem BUND"
Faltblatt "Mikroplastik"

Faltblatt "Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr"

Das Meer ist heute einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt, eine davon ist die Verschmutzung durch Plastikmüll. Kunststoff lässt sich massenhaft in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen finden. Je kleiner die Plastikpartikel sind, desto höher ist die Anzahl der betroffenen Tiere, die sie mit der Nahrung aufnehmen. Welche Gefahren von Mikroplastik für die Umwelt, Tiere und den Menschen ausgehen, erklärt dieses Faltblatt.

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Faltblatt "Mikroplastik – die unsichtbare Gefahr"
Faltblatt "Die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"

Faltblatt "Die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"

Für die Umsetzung der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) muss Deutschland eine nationale Meeresstrategie entwickeln. Der BUND zeigt, welche Kernprinzipien dafür nötig sind, damit unsere Meere bis zum Jahr 2020 wieder in einem guten Umweltzustand sind.

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Faltblatt "Die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie"
Titelbild der Broschüre "Nothing Overboard – BUND Comic Competition"

Broschüre "Nothing Overboard – BUND Comic Competition"

Jedes Jahr gelangen 6,4 Millionen Tonnen Müll in die Meere, einiges kommt direkt von Bord. Mindestens 70 % der Müllpartikel bestehen aus Plastik und bleiben Jahrzehnte bis Jahrhunderte in der Meeresumwelt erhalten. Dabei gefährden sie Tiere, die sich in umhertreibendem Müll verheddern und strangulieren oder Partikel fressen und daran verenden.

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Broschüre "Nothing Overboard – BUND Comic Competition"
Faltblatt "Meer ohne Plastik"

Faltblatt "Meer ohne Plastik"

Der Müll im Meer besteht zunehmend aus Kunststoffen – und das bedeutet eine große Gefahr für Umwelt, Mensch und Tier. Darauf macht das Faltblatt "Meer ohne Plastik" des BUND aufmerksam, das für einen bewussten Umgang mit Plastikabfall sensibilisieren möchte.

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Faltblatt "Meer ohne Plastik"
Faltblatt "Bis zum letzten Fisch – und dann?"

Faltblatt "Bis zum letzten Fisch – und dann?"

Wir sind auf dem besten Weg in eine fischlose Zukunft. Findet nicht bald ein Umdenken statt, sind die Meere bald leergefischt. Deshalb fordert der BUND eine nachhaltige Fischerei.

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Flyer "Bis zum letzten Fisch – und dann?"
Faltblatt "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Faltblatt "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Die Artenvielfalt lässt sich nur dann langfristig erhalten, wenn Schutzgebiete miteinander verbunden werden. Wie das geht und was der BUND außerdem fordert, steht in diesem Flyer.

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Flyer "Eingetaucht ins Netz der Vielfalt – Natura 2000"
Abbildung Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Die Artenvielfalt lässt sich nur dann langfristig erhalten, wenn Schutzgebiete miteinander verbunden werden. Wie das geht und was der BUND außerdem fordert, steht in diesem Flyer.

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Broschüre "Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren"

Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"

Kommen Sie mit auf eine Lesereise mitten durch die Nordsee! Auf Sie warten die Besonderheiten einer unverwechselbaren und schützenswerten Meereslandschaft, aber auch die Hintergründe ihrer Bedrohung. Lassen Sie sich überraschen und erfahren Sie, wie auch Sie selbst zum Schutz dieser einzigartigen Meeresumwelt beitragen können.

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Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"
Deckblatt Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"

Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"

Der BUND fordert: weniger Müll und Schadstoffe im Meer, größere Vogelschutzgebiete, eine drastische Reduzierung der Vogelbeifänge, mehr natürliche Überflutungsflächen... .
Die Broschüre informiert außerdem, was Sie tun können, um Seevögel zu schützen.

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Broschüre "Seevögel an Nord- und Ostee"
Faltblatt "Robben und Wale in unseren Meeren"

Faltblatt "Robben und Wale in unseren Meeren"

Das Faltblatt informiert über die drei in der deutschen Nord- und Ostsee heimischen Arten von Meeressäugetieren: Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale. 

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Flyer "Robben und Wale in unseren Meeren"
Faltblatt "Lebendige Flüsse"

Faltblatt zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"

Wie geht es unseren Flüssen? Zur Zukunft großer deutscher Flüsse.

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Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"
Faltblatt "Lebendige Flüsse"

Faltblatt zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse" (Kurzfassung)

Wie geht es unseren Flüssen? Zur Zukunft großer deutscher Flüsse.

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Info-Flyer zur BUND-Studie "Lebendige Flüsse"(Kurzfassung)
Broschüre "Ein Blick in die Nordsee"
Mobilität
Broschüre "Das Dienstwagenprivileg – Freifahrtschein für CO2–Schleudern?"

Broschüre: "Das Dienstwagenprivileg – Freifahrtschein für CO2-Schleudern?"

DienstwagenfahrerInnen sollten nicht dann die höchste monatliche Pauschale bekommen, wenn sie am meisten fahren. Die freigesetzten Emissionen müssen in das derzeitige System mit eingerechnet werden. Wer mehr und mit einem umweltschädlichen Auto fährt, muss mehr zahlen als derjenige, der wenig und mit einem umweltfreundlichen Fahrzeug fährt.

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Broschüre "Das Dienstwagenprivileg – Freifahrtschein für CO2-Schleudern?"
Broschüre "Rußfreie Städte"

Broschüre "Rußfreie Städte"

Stadtbewohner sind besonders von Feinstaubemissionen betroffen. Die Broschüre zeigt, mit welchen Maßnahmen vor allem Dieselruß gemindert werden kann. Viele dieser Maßnahmen sind kostengünstig und schnell umsetzbar, oft scheitern sie nur an der Unwissenheit der Entscheidungsträger. Am Ende jeden Kapitels stehen die Forderungen der Umweltverbände, nützliche Links zeigen den Weg zur weiteren Vertiefung.

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Broschüre "Rußfreie Städte"
Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"

Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"

BUND-Alternativen einer nachhaltigen Investitionspolitik

Der Ausbau der Seehäfen zieht massiv mehr Straßentransporte nach sich – einschließlich Lärm, CO2- und Schadstoffausstoß der Lkw und gravierender Natureingriffe durch den Straßenbau für die Lkw-Lawine. Umweltschutz erfordert jedoch eine andere Politik: Der Seehafenhinterlandverkehr muss konsequent auf die Schiene verlagert werden.

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Broschüre "Seehafenpolitik und Lkw-Wachstum auf unseren Straßen"
Nachhaltigkeit
Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Unser verschwenderischer Umgang ist der Grund für die Verknappung von Mineralien und Metallen, von Wasser und Böden. Und er ist die Hauptursache des Klimawandels und des Verlustes der Artenvielfalt. In den meisten Produkten stecken viel mehr Ressourcen und CO2 Emissionen, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Diese Broschüre zeigt – anhand von Handys, Rindfleisch, T-Shirts und Individualverkehr – wie viel Land, Wasser, Materialien und Atmosphäre verbraucht wird und wie der Ressourcenverbrauch verringert werden kann.

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Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"
Nanotechnologie
Broschüre "Nanos überall – Nanotechnologie im Alltag"

Broschüre "Nanos überall – Nanotechnologie im Alltag"

Nanotechnologie kommt in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz. In welchen Alltagsprodukten Nanomaterialien stecken, ist für Verbraucher*innen aber meist nicht zu erkennen. Eine Kennzeichnungs­pflicht gibt es bisher nur bei Lebensmitteln, Kosmetika und Bioziden – und diese ist lückenhaft. Wo können welche Materialien eingesetzt werden? Was sind die Risiken, die versprochenen Vorteile? Was tut die Politik, können Sie tun und was fordert der BUND?

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Broschüre "Nanos überall – Nanotechnologie im Alltag"
Faltblatt "Nanomaterialien in Lebensmitteln"

Faltblatt "Nanomaterialien in Lebensmitteln"

Nanomaterialien werden in zahlreichen Alltagsprodukten eingesetzt und VerbraucherInnen kommen überall mit ihnen in Kontakt. Seit Dezember 2014 müssen Zutaten in Nanogröße in Lebensmitteln gekennzeichnet werden. Für viele andere Alltagsprodukte gibt es jedoch noch keine Kennzeichnung. Das Faltblatt "Nanomaterialien in Lebensmitteln" informiert, welche Lebensmittel bereits Nanomaterialien enthalten können und wie Sie diese erkennen.

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Faltblatt "Nanomaterialien in Lebensmitteln"
Broschüre "Nanomedizin – Revolution oder Risiko?"

Broschüre "Nanomedizin – Revolution oder Risiko?"

Bereits heute werden Nanopartikel in vielen Bereichen eingesetzt – auch in der Medizin und ohne zu fragen, was das für die menschliche Gesundheit und die Umwelt bedeutet. In der Gesetzgebung sollte das Vorsorgeprinzip deshalb auch für Nanomaterialien und Nanomedizin gelten. Der BUND will, dass PatientInnen sich über Nanomaterialien im Gesundheitsbereich informieren können, um selbst zu entscheiden, inwieweit sie sich diesen aussetzen wollen. Produkte, die Nanomaterialien enthalten, müssen gekennzeichnet, die Risiken der Technologie besser erforscht werden.

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Broschüre "Nanomedizin – Revolution oder Risiko?"
Faltblatt "Nanobiozide als Haushaltsgifte"

Faltblatt "Nanobiozide als Haushaltsgifte"

Nanomaterialien werden in zahlreichen Alltagsprodukten eingesetzt und VerbraucherInnen kommen überall mit ihnen in Kontakt. Nanobiozide werden eingesetzt, um Produkte "keimfrei" zu machen. Seit September 2013 müssen mit Nanobioziden ausgerüstete Waren speziell gekennzeichnet werden. Für viele andere Alltagsprodukte gibt es jedoch noch keine Kennzeichnung. Das Faltblatt "Nanobiozide als Haushaltsgifte" informiert, wie Sie Nanobiozide erkennen können und welche Risiken von ihnen ausgehen.

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Faltblatt "Nanobiozide als Haushaltsgifte"
Titelseite Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika"

Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika"

Nanomaterialien werden in zahlreichen Alltagsprodukten eingesetzt und VerbraucherInnen kommen überall mit ihnen in Kontakt. Seit Juli 2013 müssen alle Kosmetik- und Körperpflegeprodukte, die Nanomaterialien enthalten, gekennzeichnet werden. Bisher hinkt die Erforschung der Risiken und Nebenwirkungen von Nanomaterialien der Vermarktung von Nanoprodukten stark hinterher. Das Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika" informiert, wie Sie Nanomaterialen in Kosmetika erkennen können und welche Risiken von ihnen ausgehen.

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Faltblatt "Nanomaterialien in Kosmetika"
Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"

Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"

Ziel aller Aktivitäten ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Nanotechnologie. Dort, wo die Nanotechnologie tatsächlich Chancen für den Umweltschutz und die VerbraucherInnen bietet, sollten diese genutzt werden, allerdings nur dann, wenn mögliche Chancen die Risiken überwiegen. Daher setzt sich der BUND für eine strikte Anwendung des Vorsorgeprinzips ein. Das bedeutet zum Beispiel: Nanomaterialien sollten in verbrauchernahen und umweltoffenen Anwendungen nicht verwendet werden, bis wirksame gesetzliche Regelungen in Kraft sind, die die Anwendung kontrollieren.

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Broschüre "Löst Nanotechnologie unsere Umweltprobleme?"
Studie "Nanosilber – der Glanz täuscht"

Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht"

Nanosilber wird heute mit oder ohne Wissen der VerbraucherInnen in vielen Produkten eingesetzt. Die Zahl der Anwendungen ist höher als die irgendeines anderen Nanomaterials und nimmt mit wachsender Geschwindigkeit zu. Weit über 300 Produkte sind international auf dem Markt, die meisten davon auch in Deutschland erhältlich. Während die BefürworterInnen der Nanotechnologie argumentieren, dass es sich um eine Schlüsseltechnologie für die Zukunftsfähigkeit unserer Wirtschaft handelt, wächst gleichzeitig die Sorge der Menschen, dass mit der Einführung dieser Technologie ungeklärte und ernstzunehmende Risiken für die Umwelt und die Gesundheit verbunden sind.

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Studie "Nano-Silber – der Glanz täuscht"
Naturschutz
Broschüre "Waldreport 2016"

Broschüre "Waldreport 2016"

Im "Waldreport 2016" werden zwanzig Beispiele aus ganz Deutschland aufgezeigt – zehn negative und zehn positive. Damit möchte der BUND der Gesellschaft und den Entscheidungsträgern in der Politik und in der Verwaltung aufzeigen, dass es diese breite Palette in der Art der Waldbewirtschaftung in Deutschland gibt. Eine ökologisch verträgliche Waldwirtschaft ist möglich, das zeigen auch die Positivbeispiele!

Waldreport 2016 herunterladen

BUND-Waldreport 2016
Broschüre "Fakten statt Mythen! Naturschutz in Europa"

Broschüre "Fakten statt Mythen! Naturschutz in Europa"

Natura 2000, das weltgrößte Schutzgebietsnetzwerk, erhält eine große Bandbreite der genetischen Vielfalt der wildlebenden Arten und schützt unsere Kulturlandschaft. Insgesamt wird damit ein maßgeblicher positiver Einfluss für die gesamte biologische Vielfalt generiert. Dennoch gibt es Mythen, Vorurteile und Legenden über Natura 2000. Unsere Broschüre liefert Antworten auf die häufigsten Vorurteile.

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Broschüre "Fakten statt Mythen! Naturschutz in Europa"
Titelseite vom Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"

Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"

Mit offenen Augen durch den Tag gehen und Schmetterlinge beobachten macht Spaß und bringt uns der Natur näher. Aber natürlich möchte man auch wissen, welcher Schmetterling gerade an einem vorbeigeflogen ist. In dieser Bestimmungshilfe finden Sie 25 häufige, weit verbreitete und leicht erkennbare Schmetterlinge.

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Faltblatt "Schmetterlinge beobachten – mit Bestimmungshilfe für 25 Falter"
  • Postkartenset "Wildbiene"

Postkartenset "Wildbienen"

Mit dem Postkartenset stellt der BUND drei verschiedene Wildbienenarten vor: Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene und Luzerne-Blattschneiderbiene.

Postkarten herunterladen: Luzerne-Blattschneiderbiene, Seidenbiene, Mohn-Mauerbiene

Postkartenset "Wildbienen"
Deckblatt Faltblatt "Torffrei gärtnern – Natur und Klima schützen"

Faltblatt "Torffrei gärtnern – Natur und Klima schützen"

Sie können Ihren Beitrag zum Schutz der Moore leisten: Verzichten Sie auf Torferden! Es gibt mittlerweile viele torffreie Produkte von Firmen, die den Umwelt- und Moorschutz ernst nehmen. Sie besitzen ähnliche bodenverbessernde Eigenschaften, versauern die Böden im Gegensatz zu Torf aber kaum. Achten Sie beim Einkaufen von torffreier Blumenerde darauf, dass es sich wirklich um Produkte ohne Torf handelt. Vorsicht ist geboten bei angeblich "torfreduzierten" oder "torfarmen" Produkten, sie besitzen meist immer noch einen Torfanteil von 60 bis 80 Prozent.

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Faltblatt "Torffrei Gärtnern – Natur und Klima schützen"
Schwimmender Fischotter, Titelbild der Broschüre "Im Boot mit dem Bund"

Broschüre "Im Boot mit dem BUND"

Flüsse und Bäche prägen die Landschaft und sind für die biologische Vernetzung von unschätzbarem Wert. Dennoch wird kaum ein Teil der Natur so sehr geschunden. Deswegen hat sich der BUND den Schutz und die Renaturierung von Flüssen, Bächen und Auen zur Aufgabe gemacht, und das deutschlandweit.

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Broschüre "Im Boot mit dem BUND"
Naturschutz? Mit dem BUND!
Deckblatt Broschüre "Lebendige Wälder"

Broschüre "Lebendige Wälder: schützen und zulassen"

Viele unserer heimischen Wälder sind bedroht, einige schon fast verschwunden. Von ausgedehnten, wildwüchsigen Wäldern haben wir kaum noch eine Vorstellung. Wie auch? Es dominieren Forste aus Fichten oder Kiefern. Diese sind artenarm und instabil, anfällig für Käferbefall und Sturmwurf. Der BUND meint, für Wälder mit Zukunft sollten wir Holz verantwortungsvoll und effizient nutzen.

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Lebendige Wälder: schützen und zulassen
Deckblatt Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Die Broschüre zeigt, warum der Schutz der Lurche gleichzeitig auch Schutz der Natur bedeutet und damit auch Schutz der Lebensgrundlagen von uns Menschen. In Kürze bietet sie das Wichtigste über diese spannende Tiergruppe, einige Arten werden vorgestellt. Außerdem gibt es Tipps, wie wir diesen Tieren helfen – und dabei auch noch Freude haben können.

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Broschüre "Wie hilft man einem Lurch?"

Broschüre "Tourismus und Naturschutz"

Deckblatt Broschüre "Tourismus und Naturschutz"

Die vom Ö.T.E. (Ökologischer Tourismus in Europa e. V.) herausgegebene Broschüre "Tourismus und Naturschutz: Gemeinsam für den Erhalt der biologischen Vielfalt" präsentiert eine aktuelle Auswahl an gelungenen Beispielen von Natur-, Umweltschutz und Freizeitverbänden. Diese zeigen, wie Naturschutz und Tourismus erfolgreich für den Erhalt der biologischen Vielfalt zusammenarbeiten und gemeinsam Aktivitäten umsetzen. Unter den vorgestellten Projekten befinden sich auch die vom BUND ins Leben gerufenen "Lebendige Werra", "Erlebnis Grünes Band" und "Fahrtziel Natur".

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Tourismus und Naturschutz
Wildkatze
Poster "Wildkätzchen im Wald lassen!"

Poster "Wildkätzchen im Wald lassen!"

In den Frühlingsmonaten kommen die Wildkätzchen zur Welt. Auch wenn sie verlassen scheinen, dürfen sie nicht berührt oder mitgenommen werden. Ihre Mutter ist zumeist gerade auf Nahrungssuche.

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Poster "Wildkätzchen im Wald lassen!"
Wildkatzen-Magazin

Broschüre "Wildkatzen-Magazin"

Auf leisen Pfoten streifen sie noch durch wenige Waldinseln in Mittel- und Südwestdeutschland. Ihr Lebensraum, naturnahe Wälder, wird immer mehr durch Straßen, Felder und Ortschaften zerschnitten. Damit ist ihr Überleben in Gefahr.

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Broschüre "Wildkatzen-Magazin"
Titelbild Broschüre

Broschüre "Auf dem Sprung – eine Zwischenbilanz des Projekts Wildkatzensprung"

Das Projekt "Wildkatzensprung" zieht nach vier Jahren Zwischenbilanz. Zehn Landesverbände des BUND haben Seite an Seite zusammen mit vielen hundert Naturfreundinnen und -freunden am "Rettungsnetz für die Wildkatze" geknüpft. Das vielleicht schönste Resümee: Wildkatzenschutz verbindet.

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Broschüre "Auf dem Sprung – eine Zwischenbilanz des Projekts Wildkatzensprung"
Poster "Hauskatze oder Wildkatze?"

Poster "Hauskatze oder Wildkatze?"

Woran erkenne ich eine Hauskatze und woran eine Wildkatze? Das Poster liefert auf einen Blick die wichtigsten Merkmale und Unterscheidungsmöglichkeiten.

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Poster "Hauskatze oder Wildkatze"
Flyer "Wildcat's Leap – Biological diversity through forest networks"

Flyer "Wildcat's Leap – Biological diversity through forest networks"

BUND has been committed to the wildcat for years. In the areas they feel best – natural or near-natural forests with old hollow trunks and plenty of deadwood – other threatened species can also feel at home, such as the pine marten, the dormouse, and the lynx. However, these forests are scattered and unconnected to one another. The project "Wildcat's Leap" is sponsored by the Federal Office for Nature Conservation's programme Biological Diversity, and has the aim to re-connect these forests all over Germany.

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Flyer "Wildcat's Leap – Biological diversity through forest networks"
Faltblatt "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"

Faltblatt "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"

Der BUND hat rund um das Thema Wildkatze, Waldverbund und Biodiversität ein umfangreiches Paket für die inner- und außerschulische Bildung geschnürt.

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Infoflyer "Bildungspaket rund um Wildkatze und Waldverbund"
Brochure "20,000 Kilometers of Mirgration Corridors. A Safety Net for the European Wildcat."

Broschüre "20,000 Kilometers of Migration Corridors"

With this brochure the BUND wants to inform you about the European wildcat and what it does to protect them. And a little bit more: we want to get you interested in this project. Help to secure the "safety net for the European wildcat" – support us!

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Brochure "20,000 Kilometers of Mirgration Corridors"
Besser leben
Informationsblatt "Besser leben: Strom wechseln"

Besser leben: Strom wechseln

Bestimmen Sie mit, aus welcher Quelle Ihr Strom fließt und mit welcher Energie Ihr Radio läuft. Das ist einfacher und preiswerter als Sie denken. Der BUND zeigt Ihnen wie.

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Info-Blatt "Besser leben – Strom wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Wagen wechseln"

Besser leben: Wagen wechseln

Kommen Sie umweltfreundlich ans Ziel: Ein Wagen mit weniger PS und Spritverbrauch, öfter mal das Fahrrad nehmen oder bequem und preiswert mit der Bahn fahren – der BUND gibt Tipps, wie Sie sich leichter pro Natur- und Klimaschutz bewegen können.

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Info-Blatt "Besser leben – Wagen wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Wäsche wechseln"

Besser leben: Wäsche wechseln

Sie möchten nicht nur gut aussehen, sondern auch die Gewissheit haben, dass Ihre Kleidung nach ökologischen und sozialen Standards hergestellt wird? Der BUND hat Ihnen eine Kollektion umweltverträglicher Label zusammengestellt und zeigt Ihnen den roten Faden durchs Thema Gütesiegel.

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Info-Blatt "Besser leben – Wäsche wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Hähne und Birnen wechseln"

Besser leben: Hähne und Birnen wechseln

Drehen Sie den Nebenkosten den Hahn zu und drücken Sie auf die Energiespartaste. Der BUND zeigt Ihnen, wie Sie mit ein paar alltäglichen Handgriffen wertvolle Energie und Ihr Geld sparen und nebenbei unsere Ressourcen schonen.

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Info-Blatt "Besser leben – Hähne und Birnen wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Zu Bio wechseln"

Besser leben: Zu Bio wechseln

Genussvoll essen und sich gleichzeitig gesund ernähren? Der BUND informiert Sie, warum Sie bei Bio mehr für Ihr Geld erhalten und wie Sie Fleisch aus artgerechter Tierhaltung und Eier von freilaufenden Hühnern erkennen.

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Info-Blatt "Besser leben – Zu Bio wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Bank wechseln"

Besser leben: Bank wechseln

Wer sein Geld nach ökologischen, sozialen und ethischen Kriterien anlegt, muss auf Rendite nicht verzichten – und schützt sich gleichzeitig vor den riskanten Geschäften der Finanzjongleure.

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Info-Blatt "Besser leben – Bank wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Urlaubsort wechseln"

Besser leben: Urlaubsort wechseln

Sie möchten umweltverträglich und klimaschonend reisen, ohne auf Erholung und Abwechslung zu verzichten? Der BUND gibt Ihnen Tipps für Ihre nächste Urlaubsplanung.

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Info-Blatt "Besser leben – Urlaubsort wechseln"
Informationsblatt "Besser leben: Tapeten wechseln"

Besser leben: Tapeten wechseln

Gerade in den eigenen vier Wänden lauern viele Gefahren einer Schadstoffbelastung. Es lohnt sich deshalb, beim Innenausbau und bei der Einrichtung auf die Gesundheit zu achten. Der BUND zeigt Ihnen wie.

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Info-Blatt "Besser leben – Tapeten wechseln"
Sonstiges
Titelbild BUNDmagazin

BUNDmagazin 3/16

Städte haben Konjunktur, vor allem grüne. Sie bieten ihren BewohnerInnen mehr Lebensqualität – in vielerlei Hinsicht. Doch Zuzug, hohe Grundstückspreise und rege Bautätigkeit setzen die verbliebenen Freiflächen unter Druck. Lesen Sie, warum unsere Städte grüner statt grauer werden müssen und was Kommunen tun können.

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BUNDmagazin 3/16
BUND-Jahresbericht 2015

BUND-Jahresbericht 2015

250.000 Menschen demonstrierten mit uns im Oktober gegen die fragwürdigen Freihandelsabkommen TTIP und CETA, der Widerstand gegen Fracking verbreitet sich und mobilisiert immer mehr Menschen und der Einsatz des krebsverdächtigen Pestizids Glyphosat konnte erheblich gebremst werden. Einen Überblick über die Arbeit des BUND im Jahr 2015 gibt Ihnen unser Jahresbericht.

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BUND-Jahresbericht 2015
Titelbild BUNDmagazin

BUNDmagazin 2/16

Sie sind auf die nächtliche Insektenjagd spezialisiert und leben häufig in direkter Nachbarschaft mit uns. Fledermäuse beflügeln nicht nur unsere Phantasie. Auch wenn sich einige heimische Arten erholen konnten, gelten viele weiterhin als gefährdet. Wie und wo leben unsere Fledermäuse und womit können wir ihnen helfen?

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BUNDmagazin 2/16
Titelbild BUNDmagazin

BUNDmagazin 1/16

Jahr für Jahr steigt die Zahl der in Deutschland zugelassenen Autos. Meist unvernünftig schnell und viel umweltschädlicher, als uns die Autoindustrie glauben machen möchte. Betrug und Irreführung mit geschönten Abgaswerden müssen ein Ende haben. Der Schutz von Umwelt und Gesundheit muss Priorität haben. Mehr lesen Sie im Titelthema.

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BUNDmagazin 1/16
Titelbild BUNDmagazin

BUNDmagazin 4/15

Die globale Erwärmung ist in vollem Gang – höchste Zeit zu handeln! Der Weltklimagipfel in Paris bietet den passenden Rahmen dafür. Wird das Klimaschutzabkommen leisten können, was es leisten muss? Zum Auftakt des Gipfels ruft ein breites Bündnis dazu auf, rund um den Globus aktiv zu werden. Was Sie dazu beitragen können, lesen Sie im Titelthema.

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BUNDmagazin 4/15
Titelbild Faltblatt

Faltblatt "Nachhaltig Gutes tun – Kondolenzspenden für den BUND"

Sie haben einen lieben Menschen verloren, dem die Natur am Herzen lag? Gerade in schmerzhaften Momenten kann eine gute Tat tröstlich sein. Das Faltblatt "Kondolenzspenden – würdiges Gedenken im Trauerfall" informiert Sie über das Thema Kondolenzspenden.

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Faltblatt "Nachhaltig Gutes tun – Kondolenzspenden für den BUND"
Titelseite vom BUNDmagazin 3/15

BUNDmagazin 3/15

Wirklich ungebändigte Flüsse gibt es in Deutschland nicht mehr. Müssen wir uns mit dem Bild begradigter, verriegelter, einbetonierter Flüsse begnügen? Der BUND meint: nein! Das Titelthema zeigt, wie vielfältig sich der BUND seit langer Zeit für lebendigere Flüsse einsetzt.

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BUNDmagazin 3/15
BUND-Hintergrund "Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz"

BUND-Hintergrund "Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz"

Unsere materiellen Ressourcen sind begrenzt. Wie können wir zukunftsfähig mit unseren verbleibenden Ressourcen umgehen? Der BUND-Hintergrund legt den Schwerpunkt auf den Abbau und die Nutzung von Rohstoffen sowie auf die Verwendung und Behandlung der erzeugten Produkte und Abfälle. Ressourcenschutz bedeutet nicht nur Ressourcen zu schonen. Es gilt Folgeschäden zu berücksichtigen und Obergrenzen beim Verbrauch und bei negativen Umweltauswirkungen zu definieren und einzuhalten.

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BUND-Hintergrund "Ressourcenschutz ist mehr als Rohstoffeffizienz"
BUND-Jahresbericht 2014

BUND-Jahresbericht 2014

Wildkatze und Schweinswal, Grünes Band und Elbauen, saubere Ostsee und renaturierte Moore – wir haben 2014 viel erreicht zum Schutz der Natur. Tausende haben angepackt. Zehntausende haben für eine andere Landwirtschaft und gegen Massentierhaltung demonstriert und für den Ausbau erneuerbarer Energien. Wir hatten im vergangenen Jahr viel zu tun. Einen Ausschnitt unserer Arbeit zeigt dieser Jahresbericht.

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BUND-Jahresbericht 2014
Titelseite vom BUNDmagazin 2/15

BUNDmagazin 2/15

Es gibt Grund zu feiern: Der BUND wird 40! Das zweite BUNDmagazin im Jahr 2015 blickt zurück auf das Gründungsjahr 1975 und präsentiert eine Auswahl unserer Erfolge. Neu ab dieser Ausgabe ist die Vorstellung verschiedener Natura 2000-Gebiete – der Düppeler Forst bildet dabei den Anfang.

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BUNDmagazin 2/15
Titelseite vom BUNDmagazin 1/15

BUNDmagazin 1/15

Wie steht es um den Vogelschutz in Deutschland? Was macht unseren Vögeln besonders zu schaffen? Bei welchen Arten sind die größten Verluste zu beklagen, welche konnten sich dank gezielter Hilfe erholen? Und was tut der BUND, damit im Frühjahr weiter die Vögel singen? Das erste BUNDmagazin im Jahr 2015 hat den Vogelschutz als Titelthema.

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BUNDmagazin 1/15
Titelseite Infoblatt

Infoblatt "Ihre Feier für den BUND – Die Natur sagt Danke!"

Unser Leben hält viele schöne Momente bereit: ob ein runder Geburtstag, die Hochzeit oder Geburt eines Kindes. Möchten Sie Ihre Momente der Freude und des Glücks nutzen, um Gutes zu tun? Dann wünschen Sie sich etwas ganz Besonderes von Ihren Verwandten, Freunden oder Kollegen: Eine Spende für den BUND. Wie es funktioniert zeigt unser Infoblatt "Spenden statt Geschenke".

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Infoblatt "Ihre Feier für den BUND – Die Natur sagt Danke!"
Titelseite Infoblatt

Infoblatt "Kondolenzspenden – würdiges Gedenken im Trauerfall"

Sie haben einen lieben Menschen verloren, dem die Natur am Herzen lag? Gerade in schmerzhaften Momenten kann eine gute Tat tröstlich sein. Bitten Sie an Stelle von Blumen und Kränzen zu einer Trauerfeier um eine Spende für den BUND. Damit bewahren Sie ein würdiges Andenken an den Verstorbenen und helfen, Umwelt und Natur für nachfolgende Generationen zu schützen. Alle wichtigen Informationen finden Sie in unserem Infoblatt "Kondolenzspenden".

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Infoblatt "Kondolenzspenden – würdiges Gedenken im Trauerfall"
Titelseite TTIP-Info Massentierhaltung

TTIP-Info: Massentierhaltung

Die Fleischindustrie auf beiden Seiten des Atlantiks braucht das Freihandelsabkommen TTIP nicht, um Zölle abzubauen, sondern um Umwelt- und Gesundheitsstandards in Europa zu senken. Was steht den VerbraucherInnen da in Sachen Hormonfutter, Chlorbad oder Massentierhaltung mit TTIP ins Haus? Wir haben Daten und Fakten zusammengestellt.

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Factsheet "TTIP – es geht auch um die Wurst"
Titelseite TTIP-Info Gentechnik

TTIP-Info: Gentechnik

In der EU werden so gut wie keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut. Mit dem Freihandelsabkommen TTIP könnte sich das schnell ändern. Was würde TTIP für gentschnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel in der EU bedeuten? Wir haben Daten und Fakten zusammen gestellt. Enthält eine Unterschriftenliste für die europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA.

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Factsheet "TTIP – Freiheit für Gentechnik"
Titelseite TTIP-Info Demokratie

TTIP-Info: Demokratie

Im geplanten Freihandelsabkommen TTIP sollen zwei Instrumente durchgesetzt werden, mit der die Politik der Wirtschaft nie dagewesene Privilegien bei Rechtsprechung und Gesetzgebung einräumen will. Was würde TTIP für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und der EU bedeuten? Wir haben Daten und Fakten zusammen gestellt. Enthält eine Unterschriftenliste für die europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA.

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Factsheet "TTIP – Angriff auf den Rechtsstaat"
Postkartenset TTIP

TTIP Postkartenset

Auf diesem fünfteiligen Postkarten-Set haben wir in kleinen, aussagekräftigen Infografiken auf den Punkt gebracht was TTIP für uns bedeutet und wie es unser Leben direkt berühren würde. Perfekt für die Kühlschranktür oder für einen netten Postkartengruß an Freunde!

Postkarten "TTIP – Ein toxisches Abkommen" (gelb) und "TTIP – Verbraucherschutz, adé! (orange)" zur Zeit vergriffen.

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TTIP Postkartenset
Titelseite der BUND-Position zu TTIP

BUND-Position "Das Gemeinwohl ist nicht ver(frei)handelbar"

Die Verhandlungen zur Transatlantischen Freihandels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) verlaufen intransparent, drohen die Souveränität nationaler Parlamente auszuhöhlen, Gesetze zum Schutz von Mensch und Umwelt zu schwächen und Unternehmen neue Rechte und mehr Einfluss auf Gesetzgebungsprozesse zu verschaffen. Lesen Sie die BUND-Kritik an TTIP und CETA in diesem Positionspapier.

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BUND-Position "Das Gemeinwohl ist nicht ver(frei)handelbar"
Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"

Unser verschwenderischer Umgang ist der Grund für die Verknappung von Mineralien und Metallen, von Wasser und Böden. Und er ist die Hauptursache des Klimawandels und des Verlustes der Artenvielfalt. In den meisten Produkten stecken viel mehr Ressourcen und CO2 Emissionen, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Diese Broschüre zeigt – anhand von Handys, Rindfleisch, T-Shirts und Individualverkehr – wie viel Land, Wasser, Materialien und Atmosphäre verbraucht wird und wie der Ressourcenverbrauch verringert werden kann.

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Broschüre "Ressourcen schützen und respektvoll nutzen"
Deckblatt Broschüre "Das 1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort"

Broschüre "Das 1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort"

Der BUND setzt sich für eine frühzeitige, ergebnisoffene und transparente Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe ein. Gefordert ist eine neue Beteiligungskultur, bei der Einwände nicht als störend empfunden, sondern erbeten und begrüßt werden – damit Abwägungen dem Gemeinwohl entsprechen. Dazu gehört eben auch, Natur und Landschaft auf Dauer zu erhalten.

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Broschüre "1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort"

BUND-Position "Wege in eine nachhaltige Abfallwirtschaft"

Die Position befasst sich insbesondere mit der Vermeidung, Verwertung und Behandlung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen und der getrennten Sammlung von Abfällen, ferner mit der derzeitigen Situation der Abfallwirtschaft in Deutschland und Wegen zu einer ökologisch orientierten nachhaltigen Abfallwirtschaft.

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BUND-Position "Wege in eine nachhaltige Abfallwirtschaft"
Hintergrund "Schutz vor niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern bei Hochspannungs-Freileitungen und Erdkabeln"

Hintergrund "Schutz vor niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern bei Hochspannungs-Freileitungen und Erdkabeln"

Für die Integration der Erneuerbaren Energien ins Stromnetz sind neue Stromleitungen erforderlich. Welche Gefahren gehen von Hochspannungsleitungen und Erdkabeln für unsere Gesundheit aus? Diese Fragen klärt unser Hintergrundpapier.

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Hintergrund "Schutz vor niederfrequenten magnetischen Wechselfeldern bei Hochspannungs- Freileitungen und Erdkabeln"
Titelbild der Position "Für zukunftsfähige Funktechnologien"

BUND-Position "Für zukunftsfähige Funktechnologien"

Die natürlich vorkommenden elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder (EMF) zählen zu den wichtigsten Bedingungen der Evolution und Organisation des Lebens. Lebende Organismen sind auf ein funktionsfähiges, möglichst ungestörtes bio-elektrisches System angewiesen. Aufgrund technischer Entwicklungen wird heute durch verschiedene Felder störend bis schädigend in diese Systeme eingegriffen.

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BUND-Position "Für zukunftsfähige Funktechnologien"
Broschüre "Umweltschutz weltweit"

Broschüre "Umweltschutz weltweit. Die internationale Arbeit des BUND und von Friends of the Earth"

Global denken, lokal handeln: Die Publikation stellt einige aktuelle Beispiele der internationalen Kooperation des BUND und Friends of the Earth vor.

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Broschüre "Umweltschutz weltweit. Die internationale Arbeit des BUND und von Friends of the Earth"
Faltblatt "Der BUND. Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."

Faltblatt "Der BUND. Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."

Aktiv für Natur und Umwelt – das ist der BUND. Der Flyer führt in die Arbeit des Verbandes ein, gibt einen ersten Überblick über Themenbereiche und die Struktur – und lädt zum Mitmachen ein.

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Flyer "Der BUND – Unabhängig. Kompetent. Vor Ort und weltweit."
Infomappe "Die BUNDstiftung"

Infomappe "Die BUNDstiftung"

Die BUNDstiftung will Leben achten und schützen. Die Informationsmappe stellt die Projekte, Arbeitsweise, Gremien und Grundsätze der BUNDstiftung ausführlich dar. Es wird auch auf steuerliche Aspekte, Formen der Unterstützung und die Gremien der Stiftung eingegangen.

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Infomappe: "Die BUNDstiftung"
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Verwendung Ihrer Daten Ihre persönlichen Daten werden zum Zweck des Materialversands erfasst und gespeichert und an die Natur & Umwelt Service und Verlags GmbH, eine hundertprozentige Tochter des BUND, zur Abwicklung der Bestellung weitergegeben. Die Daten können – gegebenenfalls durch Beauftragte des BUND e.V. – auch zur Information und zu Werbezwecken über die Umwelt- und Naturschutzarbeit des BUND genutzt werden. Ihre Daten werden selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen, ohne dass Ihnen neben Übermittlungskosten (ggf. für Telefon oder Porto) Kosten entstehen. Schicken Sie uns dazu einfach eine E-Mail an info@bund.net.

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