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Aktionsgrafik: Abpfiff für Atomkraft!

Es soll alles ganz schnell gehen: Direkt nach der Sommerpause will sich die schwarz-gelbe Bundes­regierung auf Laufzeit­verlängerungen für Atomkraftwerke einigen. Und das lange bevor das angekündigte energiepolitische Gesamtkonzept fertig gestellt ist.

Das zeigt: Atomkraft soll keineswegs eine "Brückentechnologie" sein, Angela Merkel und ihre Minister planen eine grundsätzliche Richtungsentscheidung mit langfristigen Folgen. Sie planen das Aus für einen raschen und umfassenden Umstieg auf erneuerbare Energien.

Die Nachspielzeit für Atomkraft läuft — und es darf keine Verlängerung geben! Machen Sie deshalb mit bei unserem ABPFIFF FÜR ATOMKRAFT! Schicken Sie eine E-Mail an Bundeskanzlerin Merkel — wenn Sie mögen, können Sie unser Pfeifkonzert durch Ihren eigenen Pfiff verstärken.

18.9.: Atomkraft – Schluß jetzt! Kommen Sie zur Demonstration in Berlin

Rundes Banner Anti-Atom-Demo 18.9.2010, im Hintergrund Anti-Atom-Demo September 2009, Foto/Montage: BUND

"Atomkraft – Schluss jetzt!": Das Motto der Demon­s­­tration am 18. September ist unmiss­­­verständlich. Zwei Drittel der Bevölkerung will keine Laufzeit­verlängerung der Atom­­­kraftwerke in Deutschland. Der BUND ruft gemeinsam mit anderen Gruppen zur Groß­demons­tration und Umzingelung des Regierungs­­­viertels in Berlin auf. Seien Sie dabei!

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Die Regierung macht Urlaub, Sie haben das Wort!

Aktionslogo Klima-Haiku

Das politische Berlin verabschiedet sich in Richtung Urlaub – wir werden kreativ: Machen Sie mit bei unserem sommerlichen Wettbewerb! Schicken Sie uns Ihr Haiku zum Thema "Klima": Politisch, frech oder nachdenklich. Wir präsentieren alle Beiträge hier auf der Seite – die drei besten Haikus werden als E-Cards veröffentlicht.

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"Bei Anruf Atomausstieg!"

Aktionsgrafik "Bei Anruf Atomausstieg!"

In Kürze beginnt im politischen Berlin der Sommer­urlaub. Vorher wollten wir von der Bundes­regierung wissen: Warum ignoriert sie die Mehr­heiten "Gegen Atomkraft"? Wann können Teil­nehmer der Aktion "Abpfiff für Atom­kraft" mit einer Antwort rechnen?  Am Montag haben wir von 9 bis 18 Uhr dazu aufgerufen, im Kanzleramt diese Fragen zu stellen. 

Erlebnisse und Kommentare von Teilnehmern…

Energiesparen kann sechs Atomkraftwerke überflüssig machen

AKW-Piktogramm mit rotem An-Aus-Schalter

Die Bundesregierung sieht für ihr energiepolitisches Gesamtkonzept keine Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz vor. Dabei ließen sich allein dadurch sechs Atomkraftwerke überflüssig machen. Es geht offenbar vor allem darum, AKW-Laufzeitverlängerungen zu legitimieren. Ab wann erneuerbare Energien die AKW ablösen könnten, wird ebenfalls nicht untersucht.

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Energiedebatte: Atomausstieg beschleunigen statt bremsen

Anti-Atom-Demonstration, BUND-Banner "Schützt uns, nicht die Atomkraft", Foto: BUND

Laut Umweltminister Röttgen ist ab einem Anteil von 40 Prozent Erneuerbarer Energien am Strommix in Deutschland die Atomkraft überflüssig. Die Erneuerbare-Energien-Branche plant, diesen Wert bereits vor 2020 zu erreichen. Statt AKW-Laufzeitverlängerungen ist also ein beschleunigter Ausstieg geboten.

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Endlager Gorleben: Röttgen auf atompolitischer Geisterfahrt

Radlader kippt gelbe Atommüllfässer im ehemaligen Salzbergwerk Asse ab, Foto: Helmholtz-Zentrum München

Die Ankündigung des Umweltministers, den Gorlebener Salzstock weiter auf eine Eignung als Endlager zu untersuchen, ist reine Zeit- und Geldverschwendung. Der drohende Einsturz des als Atommülllager genutzten Salzbergwerks Asse zeigt, dass schnellstmöglich an anderen Orten nach einem Endlager gesucht werden muss.

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Anti-Atom-Spot "Jetzt aufstehen gegen Atomkraft"

Szenenfoto aus dem BUND-Anti-Atom-Spot "Mir egal": junger Mann mit verständnislosem Gesichtsausruck

Die Atomlobbyisten fordern längere Laufzeiten für die veralteten und gefährlichen Atomreaktoren, reden die Gefahren klein und versuchen, Atomkraft als Beitrag zum Klimaschutz zu verkaufen. Der BUND-Spot "Jetzt aufstehen gegen Atomkraft" greift die Gefahren der Atomkraft auf und spitzt sie drastisch zu.

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