BUND fordert: Am Atomausstieg ist nicht zu rütteln
Aktion beendet: Mit der Übergabe von mehr als 100.000 Unterschriften an die Koalitionäre haben wir die Aktion abgeschaltet. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Union und FDP bekennen sich im Koalitionsvertrag zum 'Prinzip der Nachhaltigkeit'. Doch ihre Vorhaben in der Atompolitik widersprechen diesem Ziel. Längere Laufzeiten für Atomkraftwerke sind mit anhaltenden Gefahren für die Bevölkerung verbunden und bremsen eine Energiewende, die für den Klimaschutz unverzichtbar ist. Längere Laufzeiten bedeuten mehr Atommüll. Schwarz-Gelb setzt aus politischen Gründen auf den ungeeigneten Salzstock in Gorleben. Mit Sicherheit und Vernunft hat das nichts zu tun.
Für die Umweltbewegung wird es in den nächsten Jahren darum gehen, das Notwendige durchzusetzen und Fehlentscheidungen zu verhindern. Wir werden massiven Widerstand gegen diese Politik des ökologischen Schlussverkaufs mobilisieren. Der BUND wird sich dafür starkmachen, dass Neckarwestheim I, Biblis A und Brunsbüttel im nächsten Jahr vom Netz gehen. Mehr...
Während der Koalitionsverhandlungen hat ein Bündnis von BUND, Campact und .ausgestrahlt einen Offenen Brief in Tageszeitungen veröffentlicht (z.B. am 5. Oktober in der Süddeutschen Zeitung und in der taz) und mit mehr als 100.000 Unterschriften an die Verhandlungsrunde von Union und FDP überreicht. Mehr...
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